Braunschweig SUBWAY89ers | Spielberichte 2010
[29.08.2010] Bittere Niederlagen in Berlin
Am vergangen Sonntag traten die SUBWAY89ers beim zweitplatzierten und Aufstiegskandidaten den Berlin Challengers an. Nach einem 3 1/2 stündigen Spiel und 10 gespielten Innings mussten man sich sehr unglücklich mit 3:4 geschlagen geben. Das zweite Spiel ging zwar deutlicher mit 1:5 an die Hauptstädter aber war eine ebenso unnötige und schmerzhafte Niederlage.
Das erste Spiel begann gut für die Braunschweiger. Marco Failla kam per Hit auf Base und Oliver Madsack und Sönke Vahle kamen per Walk ebenfalls auf Base. Bei geladenen Bases schlug Remko Ahrens einen Single und Failla scorte den ersten Run für die Gäste. Nach zwei Fehlern in der Berliner Defensive konnten sowohl Madsack als auch Vahle die Führung auf 3:0 ausbauen. Philipp Schubert pitchte ein starkes Spiel und gab im ersten Inning keinen Punkt an die Berliner ab. Im zweiten Inning gelang es keinem Spieler der Subway89ers etwas Brauchbares in der Offensive zu verbuchen, da auch der Pitcher der Challengers, Grigori Scholz, ein gutes Spiel machte. Den Berlinern hingegen gelang es in der Offensive den Rückstand durch den Punkt von Dominik Reyes, der durch den Triple von Robert Kilian die Homeplate überquerte auf 1:3 zu verkürzten. Im dritten Inning gelang den 89ers wieder nichts im Angriff und man musste durch die Runs von Goebel und Marks den Ausgleich der Challengers hinnehmen (3:3).
Nach einer Regenunterbrechung passierte lange Zeit nichts und beide Pitcher dominierten die Offensivreihen. Nach 6 1/3 Innings wechselte Coach Lars Witte Schubert auf dem Hügel aus und für ihn kam Sebstian Howen. Howen zeigte ebenfalls eine starke Leistung und das Spiel ging in die Verlängerung (Extra-Innings). Im achten Inning war der Angriff der Subway89ers erfolglos und jetzt wurde es brennzlig. Durch einen Double kam der Spieler der Berliner, Liesmer Rodriguez, auf Base. Bei keinem aus spielte der Short-Stop der 89ers, Robert Dröge, genau den richtigen Spielzug. Er warf den Leading Runner an der dritten Base aus und die Gefahr das Spiel zu verlieren war erst mal gebannt. Im neunten Inning konnte keine Mannschaft einen Punkt erzielen und man ging ins zehnte Inning. Nachdem es Madsack, Ahrens und Kaluza per Single auf Base schafften konnten die Subway89ers die Bases laden. Strübing wurde vom Berliner Pitcher abgeworfen und dadurch wurden alle Läufer eine Base weitergeschickt und man ging mit 4:3 in Führung. Jetzt war der Sieg greifbar nah. Die Berliner hatten bereits zwei aus allerdings einen Läufer auf der zweiten Base und den Subway89ers fehlte nur noch ein aus, um das Spiel zu gewinnen. Der Berliner Spieler Voß schlug einen weiten Ball ins Leftfield und so konnten die Challengers das Spiel ausgleichen. Es sollte jedoch noch schlimmer kommen, durch einen Überwurf konnte auch Voß alle Bases umrunden und man gab das Spiel an die Berliner mit 4:5 ab.
Im zweiten Spiel startete Sebastian Kaluza auf dem Mound und er bot eine souveräne Leistung. Wieder gingen die Gäste aus Braunschweig in Führung. Diesmal allerdings denkbar knapp mit 1:0. Robert Dröge, der per Single auf Base kam konnte auf den Hit von Sönke Vahle den Punkt für die Subway89ers erzielen.
Nach dem ersten Inning bestimmten die Pitcher das Spiel. Bis zum fünften Inning gab Kaluza nur drei Hits an die Berliner ab und konnte vier Strike-Outs für sich verbuchen. Aber auch der Pitcher der Berliner, Percy Marks, hatte 3 Hits an die 89ers abgegeben und konnte vier Braunschweiger ausstriken. Im fünften Inning konnten die Challengers, begünstigt durch 3 Errors im Feldspiel der Subway89ers das Spiel zum 1:1 ausgleichen. Das brachte die Löwenstädter nicht aus dem Konzept und man ging ins sechste Inning. Man hatte noch alle Chancen das Spiel für sich zu entscheiden, vorallem als Oliver Madsack einen weiten Foulball über die Spielfeldbegrenzung schlug, kam nochmal Hoffnung auf. Aber der Berliner Pitcher Marks blieb ruhig und schickte die nächsten Schlagleute per Strike-Out wieder auf die Bank. Jetzt schienen die Braunschweiger nervös zu werden, da schon das erste Spiel so unglücklich verlaufen war. Nach mehreren Hits und gerade zu chaotischen Zuständen in der Feldverteidigung konnten die Challengers mit 1:5 davon ziehen und Trainer Lars Witte war außer sich. Diese Führung ließen sich die Hauptstädter nicht mehr nehmen und gewannen auch das zweite Spiel des Tages.
Trainer Lars Witte war ziemlich aufgebracht und meinte nach dem Spiel nur: "Wir haben definitiv ein Spiel hier liegen lassen..." Jetzt konnten die Subway89ers aus den letzten Spielen keinen Sieg einfahren und es kann nochmal eng werden.
[22.08.2010] SUBWAY89ers zweimal sieglos in Hamburg
Schwierigen Bedingungen musste sich Trainer Lars Witte beim Auswärtspiel gegen die Hamburg Knights stellen. Er musste gleich auf drei Leistungsträger in seinem Kader verzichten.
Leider konnte die Aufgabe gegen die Knights nicht gelöst werden. Mit zwei Niederlagen im Gepäck, kamen die Baseballer des SV Lindenberg aus der Hansestadt zurück. Beide Spiele wurden durch ein schwaches Inning entschieden.
Das erste Spiel startete Philipp Schubert, er hatte die Schlagleute der Hamburger gut im Griff, nachdem man mit 2:1 in Führung lag. Im dritten Inning gelang es jedoch dem Lead-off der Knights, Drew Taddia per Singel auf Base zu kommen und durch einen Fehler in der Defensive hatten die Knights zwei Läufer in Scoring Position. Druch einen weiteren Hit der gegner konnten die Gastgeber mit 2:3 in Führung gehen, bevor man das Inning beenden konnte. Im fünften Inning geriet das Spiel völlig aus dem Ruder. Drei Fehler in der Defence und viel Unkonzentrierheit auf Seiten der 89ers ließen die Hamburg Knights mit 6 Runs davon ziehen und man gab das Spiel aus der Hand. Coach Witte reagierte mit einem Pitcherwechsel und Timm Strübing brachte das Spiel zu ende. Allerdings konnte die Offensive keine Akzente mehr setzten gegen den stark pitchenden Grote auf Seiten der Hamburg Knights und man verlor das Spiel deutlich mit 2:10.
Das zweite Spiel des Tages verlief genuaso wie das Erste. Diesmal standen sicht Pitcher Sebastian Kaluza (Subway89ers) und Sascha Otte (Knights) gegenüber. In dem Spiel gelang es den Subway89ers drei Runs vorzulegen und man führte im dritten Inning mit 5:2. Auch als die Gastgeber auf 5:3 verkürzten sah es noch sehr gut für die Braunschweiger aus, da due Offensivabteilung der 89ers um einiges besser auftrat. Im vierten Inning wurde der Tatendrang der Subway89ers ein Inning früher als im ersten Spiel wieder gestoppt. Nach sechs Hits und sechs Punkten der Knights lagen die 89ers wieder deutlich mit 5:9 hinten. Im sechten Inning wechselten die Braunschweiger ihren Pitcher und Felix Cratius pitchte für Kaluza. Er gab keinen Run mehr ab. Es gelang jedoch nicht mehr die fehlenden Punkte einzufahren, um den Sieg der Knights in Gefahr zu bringen. Es fehlte den Schlagleuten der Subway89ers nach den beiden herben Rückschlägen in beiden Spielen an der nötigen Durchschlagskraft, um wieder ins Spiel zurück zu kommen.
Sichtlich enttäuscht war Coach Lars Witte nach den beiden Partien, da im zweiten Spiel deutlich mehr drin gewesen wäre, da das Hamburger Pitching deutlich schwächer war. Die Schlagleute der Subway89ers schafften es nicht mehr Schaden anzurichten und fanden nach den starken Innings der Gastgeber nicht mehr ins Spiel zurück.
[16.08.2010] Enttäuschung für die SUBWAY89ers
Am vergangenen Wochenende kamen die Zweitligabaseballer der Braunschweig SUBWAY89ers beim bisher sieglosen Tabellenletzten Bremen Dockers nicht über einen Split hinaus. Die Bremer durften im ersten Spiel den ersten Saisonsieg feiern, ehe die SUBWAY89ers durch eine konzentrierte Leistung den fünften Sieg einfuhren.
Zu Beginn des ersten Spiels zeigte sich die Offensive der Braunschweiger von ihrer besten Seite und konnten durch einen Schlag von Geburtstagskind Ingo Bergmann drei Punkte erzielen. Die Bremer konnten aber direkt kontern und erzielten ebenfalls drei Punkte gegen Braunschweigs Sebastian Kaluza auf dem Wurfhügel. In der Folge entwickelte sich eine spannende Partie, die bis zum sechsten Durchgang ausgeglichen geführt wurde. In der unteren Hälfte des sechsten Innings konnten die Dockers dann gegen eine wackelige Feldverteidigung auf 8:4 erhöhen. Diesen Rückstand vermochten die SUBWAY89ers nicht mehr aufholen und verloren die Partie. „Der Sieg der Bremer geht absolut in Ordnung. Wir haben einfach zu schlecht verteidigt und konnten in der Offensive zu wenige Akzente setzten“, fasste Braunschweigs Coach Lars Witte die Partie zusammen. Witte hatte gegen Ende der Begegnung keinen Einfluss mehr auf seine Mannschaft, da er nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung zu heftig protestierte und vom Schiedsrichter des Feldes verwiesen wurde.
Nach den Rausschmiss musste Witte auch die zweite Begegnung von der Tribüne verfolgen. Timm Strübing übernahm die Rolle des Coaches und schickte Philipp Schubert als Werfer in die Partie. Schubert zeigte eine starke Leistung und ließ mit einer verbesserten Verteidigung lediglich zwei Bremer Läufer punkten. Die Braunschweiger Offensive verbesserte ihre Ausbeute ebenfalls und steuerte zehn Punkte zum deutlichen 10:2-Endstand für die SUBWAY89ers bei. Bei dieser besten Offensivleitung im bisherigen Saisonverlauf stach vor allem Neuzugang Felix Cratius heraus. Er konnte zwei Hits erzielen. Die meisten Punkte erzielte Marco Failla, der insgesamt drei Mal die Bases umrunden konnte.
„Es ist zwar schön, dass wir die zweite Begegnung gewinnen konnten. Trotzdem haben wir uns in Bremen mehr vorgenommen und wollten beide Spiele gewinnen. Insofern überwog nach Spielende eher der Ärger über das schlechte erste Spiel als die Freude über die gute zweite Begegnung“, kommentierte Interimscoach Timm Strübing den Spieltag.
Durch den Spieltag ergaben sich keine Änderungen in der Tabelle. Die SUBWAY89ers bleiben auf dem vorletzten Platz. Bremen verbesserte zwar seine Bilanz, konnte die rote Laterne aber nicht abgeben.
Am kommenden Sonntag gastieren die Braunschweig SUBWAY89ers bei den Hamburg Knights. Im Hinspiel gab es zwei knappe Begegnungen mit je einem Sieg für jede Seite.
[11.07.2010] SUBWAY89ers verlieren gegen Tabellenführer
Nichts zu holen gab es für die SUBWAY89ers im Heimspiel gegen die Berlin Sluggers am vergangenen Samstag. Der Tabellenführer spielte zu stark für die ersatzgeschwächten Braunschweiger, bei denen mit Oliver Madsack und Simon Motz zwei Stammspieler fehlten.
Die erste Partie des Tages war bereits nach drei Innings entschieden. Gegen Braunschweigs Sebastian Kaluza auf dem Wurfhügel und durch einige Unstimmigkeiten in der Feldverteidigung der SUBWAY89ers konnten die Berliner Schlagleute einen 8:0-Vorsprung heraus spielen. Christian Pfeiffer als Pitcher für die Berliner hielt seine Farben hingegen über die gesamte Partie schadlos. Mit vier weiteren Punkten im sechsten Durchgang endete die Partie vorzeitig mit 12:0 für den souverän spielenden Tabellenführer aus Berlin. Der Angriff der SUBWAY89ers agierte zu harmlos, um Punkte erzielen zu können.
Die folgende Pause wurde von allen Spielern genutzt, um ausgiebig Kraft zu tanken, denn Temperaturen von ca. 35°C machten allen Akteuren das Leben schwer.
Für das zweite Spiel bekam Philipp Schubert das Vertrauen von Coach Lars Witte und übernahm die wichtige Position auf dem Wurfhügel. Zu Beginn ließ er sich nicht anmerken, dass er bereits die gesamte erste Partie an der dritten Base gespielt hatte. Doch auch dem Berliner Werfer Jakob Buttgereit merkte man das erste Spiel nicht an. Im zweiten Inning musste Schubert dann aber drei Punkte der Berliner hinnehmen, doch einen Durchgang später konnte Braunschweig auf 3:1 verkürzen, als Sven Grünert den ersten Punkt des Tages für die SUBWAY89ers erzielte. Schubert und Buttgereit dominierten im folgenden Inning die Schlagleute erneut, ehe Berlin in einem langen fünften Inning auf 5:1 erhöhen konnte. Nach diesem Durchgang war für den sichtlich entkräfteten Schubert die Partie beendet und Kaluza übernahm erneut den Wurfhügel. Mit zwei „Nuller“-Innings hielt er die SUBWAY89ers im Spiel, die versuchten, die letzte Chance am Ende des siebten Innings zum Sieg zu nutzen. Zwar konnten Sönke Vahle und Kaluza selber noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, letztlich siegten aber erneut die Berlin Sluggers mit 5:3.
Nach diesem Spieltag bleiben die SUBWAY89ers auf dem vorletzten Tabellenplatz mit drei Siegen aus zwölf Spielen. Die Berlin Sluggers stehen weiterhin an der Tabellenspitze (14 Siege, 2 Niederlagen).
Nun haben die SUBWAY89ers drei Wochen spielfrei. Die nächste Partie ist das Heimspiel gegen die Paderborn Untouchables II am 7. August ab 13 Uhr im Ballpark Lindenberg.
[06.07.2010] Subway89ers holen den ersten Sieg auf dem neuen Platz
Subway89ers holen den ersten Sieg auf dem neuen Platz Mit einer knappen Niederlage von 1:2 im ersten Spiel und ebenfalls einem knappen 5:4 Sieg im zweiten Spiel gelang es den Baseballern des SV Lindenberg den ersten Sieg auf irhem neuen Platz einzufahren. Die starke Pitching Leistung von Philipp Schubert im ersten Spiel wurde leider nicht mit einem Sieg belohnt. Spiel 1 Im ersten Spiel standen sich der Pitcher der Subway89ers Philipp Schubert und der Hamburger Werfer Steffen Grote gegenüber. Beide zeigten eine starke Leistung und es bahnte sich ein Pitcherduell an. Nachdem sich Neuzugang Manuel Franciscio Goethe vor dem Spiel kurzfristig krank gemeldet hatte, konnte man sich aber über die Rückkehr von Dominic Stripling freuen, der nach seinem Knochenabsplitterung für vier Wochen pausieren musste, und jetzt wieder hinter der Platte Platz nahm. Bis zum fünften Innung war keines der beiden Teams in der Lage einen Run zu erzielen. Dann gelang es dem Leftfielder der Knights durch einen Hit auf Base zu kommen und durch Fehler in der Defence begünstigt, den ersten Run des Spiels auf Seiten der Hamburger auf's Scoreboard zu bringen. Auf der anderen Seite schafften es die Braunschweiger durch zwei spektakuläre Plays von Marco Failla im Rightfield und Sönke Vahle an Second Base den Vorsprung der Hamburger auf 2 Runs zu limitieren. Offensiv sollte sich bei beiden Teams bis ins letzte Inning nicht mehr all zu viel tun, bis letzten Inning Sönke Vahle auf Braunschweiger Seite per Double auf Base kam, durch einen Fehler der Hamburger Pitchers die 3rd Base erreichte und anschließend von Oliver Madsack zum Spielstand von 1:2 per Bunt nach Hause gebracht wurde. Oliver Madsack, der durch seinen Bunt die 1st Base erreicht hatte, wurde von Remko Ahrens per Sacrifice-Bunt und durch anschließende Fehler der Hamburger Defence direkt auf 3rd Base befördert. Der nächste Batter der 89ers, Sebastian Kaluza, wurde per Walk auf 1st Base gelassen, so dass die 89ers Mit Runnern an 1st und 3rd und einem Out den Sieg quasi zum greifen nahe hatten. Dominic Stripling, der als nächster Batter für Braunschweig an der Reihe war, verursachte durch einen unglücklichen Schlag ein Run-Downplay, in dessen Folge Oliver Madsack den Weg zurück ins Dugout antreten musste. Als letzter Braunschweiger Schlagmann des Spiels wurde Sebastian Howen per Strikeout zurück auf die Bank geschickt und so ging das Spiel knapp mit 1:2 an die Knights Hamburg. Spiel 2 Im zweiten Spiel Stand nun Sebastian Kaluza für die Subway89ers auf dem Werferhügel. Durch Startschwierigkeiten von Kaluza im ersten Inning begünstigt, gelang es den Hamburgern einen Run zu scoren, der allerdings durch eine gute Offensivleistung der Braunschweiger noch am Ende der ersten Innings zum Spielstand von 1:1 wieder ausgeglichen werden sollte. Im vierten Inning kam Marco Failla per Hit auf Base, um auf einen Treffer von Oliver Madsack die Braunschweiger in Führung zu bringen. Durch einen Walk und einem Sacrife (Opferschlag) von Remko Ahrens schaffte es die Braunschweiger Offence Sönke Vahle nach Hause zu bringen und 2nd und 3rd Base zu laden. Durch einen bemerkenswerten Hit des Rookies Nils Bernhard schafften es die Braunschweiger die Führung auf 4:1 auszubauen, bevor die gegnerische Defence den Lauf der Braunschweiger beendete. Im fünften Innung erzielte keine der beiden Mannschaften einen Punkt. Im vorletzten Spielabschnitt konnten die Knights auf 4:2 durch den eingewechselten Rightfielder Dalius Dauksa verkürzten. Im siebten Innung sollte es dann nochmals spannend werden. Catcher Dominic Strpling erzielte das erste aus, durch einen Wurf zu Ahrens. Jetzt ließ Kaluza durch einen Walk einen Läufer auf Base, der durch einen Wild Pitch weiter vorrücken konnte. Sönke Vahle warf Wodniok aus, so dass die Braunschweiger Defence sich mit 2 Outs und einem Hamburger Runner auf 3rd Base und 1st Base konfrontiert sahen. Das anschließende Triple vom Hamburger Spieler Marcus Neumann glich das Spiel im siebten Inning zum Spielstand von 4:4 aus. Alles hing nun also am letzten regulären Offensivgang der Braunschweiger: Nils Bernhard schaffte es erneut per Double auf 2nd Base zu kommen und wurde anschliessend durch Sebastian Kaluza als Pinch Runner ersetzt. Der nächste Schlagmann der 89ers war Philipp Schubert der durch seinen Schlag Sebastian Kaluza erneut in ein Run Down brachte, sich selbst aber auf 2nd Base bringen konnte. Mit einem Out und Runner auf 2nd Base kam Robert Dröge an den Schlag und schlug Schubert per Walk-Off Double zum Endstand von 5:4 für die Subway89ers nach Hause. Am Ende des Spieltages ist vor allem die große Moral auf Seiten der 89ers hervorzuheben, die besonders durch die starken Leistungen von Sönke Vahle, Marco Failla, Robert Dröge und des Rookies Nils Bernhard getragen wurde. Am Ende des Spieltages bleibt einmal mehr zu bilanzieren, dass ein Split der Leistung beider Teams gerecht wurde.
[27.06.2010] SUBWAY89ers verlieren 2 mal knapp
Zur Einweihung des neuen Ballparks im Lindenberg konnte sich das Baseballteam der Subway 89ers leider nicht selbst beschenken sondern verlor zwei spannende Spiele gegen die Stealers aus Hamburg mit 2:4 und 5:7.
Dabei reichte den Hamburgern im ersten Spiel ein Inning um 4 Punkte gegen den ansonsten souverän werfenden Pitcher der Braunschweiger Sebastian Kaluza zu erzielen. In den übrigen Durchgängen hielt Kaluza die Hamburger kurz, wurde jedoch durch seine Offensive nicht unterstützt, die im gesamten Verlauf des Spiels nur 2 Punkte zustande brachte.
Im zweiten Spiel wechselte die Führung dagegen mehrmals und die Braunschweiger hatten in den letzten beiden Schlagdurchgängen jeweils die Chance auszugleichen oder in Führung zu gehen. Abermals konnten die in aussichtsreicher Position stehenden Läufer nicht nach Hause geschlagen werden, sodass die zweite Partie ebenfalls verloren ging.
Nun heißt es am nächsten Wochenende gegen die Hamburg Knights zwei Siege einzufahren um den neuen Platz endgültig ordnungsgemäß einzuweihen.
[07.06.10] Zwei Niederlagen gegen die Berlin Challengers
Leider musste aufgrund der immer noch nicht abgeschlossenen Umbaumaßnahmen am Baseballplatz des SV Lindenberg das erste Heimspiel der Subway 89ers in der 2. Baseballbundesliga-Saison 2010 auf fremden Boden abgehalten werden. Deshalb vorweg ein großes Lob an die Gastgeber, eine Baseballmannschaft des benachbarten Mitteldeutschen Baseballlandesverbandes, den Magdeburg Poor Pigs! Auf deren sehr schöner, vor Kurzem fertiggestellten Baseballanlage empfing das aus beruflichen Gründen stark ersatzgeschwächte Team um Coach Lars Witte die Berlin Challengers, die von dem beachtlich austrainierten Baseballbundesliga-Urgestein Wilgen Reyes angeführt wurden. Vor und nach den Spielen übernahmen Spieler der Magdeburger Mannschaft Auf- und Abbau des Spielfeldes und während der Spiele sorgten sie für die Verpflegung der gut 50 Zuschauer und beider Teams mit Essen und Getränken. Vielen Dank dafür!
(Spiel 1 - Ergebnis 9:3 für Berlin): Im ersten Spiel an diesem heißen Tag standen sich Sebastian Kaluza auf Seiten der Braunschweiger und Percy Marks bei den Berlinern gegenüber. Eine sehr gemischte Leistung, wohl vor allem aufgrund der personellen Umstellungen des Teams, zeigte die Braunschweiger Feldverteidigung, die sich sechs Fehler leistete, aber auch einige gute Spielzüge umsetzte. So konnten Robert Dröge, Sönke Vahle und Remko Ahrens mit zwei sehenswerten Doubleplays jeweils im richtigen Moment gefährliche Angriffe der Berliner stoppen. Trotzdem brach ein einzelner Inning, in dem die Berliner sieben Punkte erzielen konnten den Subway 89ers im ersten Spiel das Genick, denn die Offensive der Braunschweiger war mal wieder eher lau. Wieder waren hier aber Sönke Vahle mit zwei Hits und zwei hereingeschlagenen Punkten und Robert Dröge mit ebenfalls Treffern für ihre Leistung zu loben. Am Ende stand dann eben dennoch eine 9:3 Niederlage der Braunschweiger.
(Spiel 2 – Ergebnis 7:5 für Berlin): Erschwerend für die Personalsituation im zweiten Spiel kam eine Verletzung von Dominic Stripling hinzu. Im ersten Spiel spielte er die Position des Catchers für die 89ers und blockte mit viel Einsatz einen Ball von Werfer Kaluza. Er konnte im zweiten Spiel den Braunschweigern nicht mehr helfen und die Untersuchung im Krankenhaus ergab eine Knochenabsplitterung im Handgelenk. So übernahm Robert Dröge seinen Platz hinter dem Schlagmahl. Für das zweite Spiel übernahm Philip Schubert die Position auf dem Werferhügel für Braunschweig, während die Berliner Christopher Goebel die Aufgabe des Werfers anvertrauten. Schubert zeigte eine gute Leistung, und auch das Team der Braunschweiger bekam Aufwind: In der Offensive steigerten die 89ers ihre Leistung und waren mit 10 Treffern den Berlinern, die nur 7 schafften, sogar überlegen. Erwähnenswert mal wieder Robert Dröge mit drei Treffern und drei erlaufenen Punkten und Remko Ahrens mit drei hereingeschlagenen Punkten. Auch die Feldverteidigung halbierte immerhin die Anzahl der gemachten Wurf- und Fangfehler. Leider zählen für das Ergebnis im Baseball am Ende aber die Läufer, die Homeplate überqueren und nicht die gelungen Schläge. So lautete zur Enttäuschung der Braunschweiger das Endergebnis 7:5 für Berlin, die damit beide Spiele des Spieltages gewinnen konnten und ihre Tabellensituation auf nun 7 Siege bei 3 Niederlagen verbessern konnten. Die Braunschweig Subway 89ers stehen nun mit 2 Siegen und 4 Niederlagen gegen drei starke Gegner in der unteren Tabellenhälfte der 2. Bundesliga Nord.
Das Fazit von Coach Witte lautete dann auch, dass das Team alles gegeben hat was aufgrund der personellen Situation und der hohen Temperaturen möglich war, aber trotz einiger guter Einzelleistungen gegen einen starken Berliner Gegner leider nicht mehr herausholen konnte. Baseball bleibt eben ein Teamsport. Gute Besserung an Dominic Stripling.
Die Subway 89ers freuen sich nun natürlich auf ihr erstes richtiges Heimspiel am 27.6. gegen die Baseballer des Hamburger Sportvereins, die Stealers, auf der eigenen neuen Anlage auf dem Sportplatz des SV Lindenberg. Bis dahin sind die Subway 89ers spielfrei.
Bericht: Ingo Bergmann
Fotos vom Spiel auf der Seite der Magdeburg Poor Pigs...
[10.05.2010] Subway89ers entführen einen Sieg aus Paderborn
Die Bundesligamannschaft der Braunschweig Subway89ers konnte auch am zweiten Spieltag überzeugen und gewann gleich das erste Spiel gegen die Paderborn Untouchables mit 2:1. Pitcher Sebastian Kaluza führte eine konzentrierte und aggressive Defensive an und benötigte lediglich 2 Punkte der Offensivabteilung, um den zweiten Saisonsieg im dritten Spiel unter Dach und Fach zu bringen.
Für das zweite Spiel plante Coach Lars Witte mit Pitcher Phillip Schubert, der die Berlin Sluggers letzte Woche fast im Alleingang schlug. Es kam jedoch anders, denn Schuberth verletzte sich beim Warmup und musste durch Sven Grünert ersetzt werden. Grünert machte seine Sache ordentlich und hielt die Löwenstädter lange im Spiel, ehe die Paderborner davon ziehen konnten und einen vielleicht etwas zu hoch ausgefallenen Sieg mit 9:2 nicht mehr aus der Hand gaben.
[03.05.2010] SUBWAY89ers mit Sieg bei den Berlin Sluggers
Die SUBWAY89ers konnten am vergangenen Sonntag zur Saisoneröffnung der zweiten Bundesliga den ersten Sieg erringen. Bei den Berlin Sluggers gewannen die Braunschweiger Baseballer die zweite Partie des Doubleheaders mit 3:1. Dabei zeigte vor allem Pitcher Philipp Schubert eine starke Leistung und behielt in der spannenden Begegnung die gegnerischen Schlagleute im Griff. Das erste Spiel ging knapp mit 4:2 an die Berliner.
Im ersten Spiel standen sich Sebastian Kaluza für die SUBWAY89ers und Christian Pfeiffer auf Seiten der Berlin Sluggers gegenüber. Es entwickelte sich eine spannende Partie, an deren Ende der Hauptstadtklub knapp die Nase vorn behielt. Damit konnten die Berliner ihren perfekten Saisonstart ausbauen und den dritten Sieg im dritten Spiel erzielen.
Die zweite Begegnung war ähnlich packend wie die erste Partie. Diesmal behielten aber die SUBWAY89ers die Oberhand. Besonders Pitcher Philipp Schubert erlaubte den gegnerischen Schlagleuten wenig Raum zur Entfaltung. Auch sein Gegenüber Jakob Buttgereit hielt die Braunschweiger Batter kurz. Erst als er den Wurfhügel für Roland Stiller räumte, gingen die SUBWAY89ers in Führung. Schubert blieb jedoch im Spiel und sicherte gemeinsam mit der Feldverteidigung seinen Farben den Sieg.
Nach dem Spieltag sind die Berliner mit einer Bilanz von drei Siegen und einer Niederlage weiterhin Tabellenführer. Die Braunschweiger positionieren sich mit einem Sieg und einer Niederlage im Mittelfeld.
Am kommenden Wochenende gastieren die SUBWAY89ers in der zweiten Bundesliga bei den Paderborn Untouchables II.
[06.09.2009] Nummer 21 zum Saisonabschluss
Auch zum Saisonende können die Subway89ers keinen weiteren Sieg feiern und verlieren auch das letzte Saisonspiel mit 0:6. Die 23. Niederlage der Saison bringen die Berlin Sluggers den Braunschweiger Baseballern bei.
Für die Slugger geht der Weg in der Releagtion zur 1. Bundesliga weiter. Dort treffen sie auf die Pulheim Gophers.
[01.09.2009] Der letzte Doubleheader - ein Spiegelbild der Saison
Subway89ers verlieren zwei knappe Spiele.
Im ersten Spiel standen sich Sebastian Kaluza für die 89´ers und Christian Pfeiffer für die Hamburg Stealers auf dem Mount gegenüber. Nachdem im ersten Inning nichts passierte, konnten die Braunschweiger Offence im zweiten Schlagdurchgang drei Runs erzielen und die Mannen um Coach Witte gingen somit in Führung. Marko Failla und Lars Witte waren durch Walk auf Base gekommen und Failla wurde durch Sven Grünert zum ersten Run hereingeschlagen. Nach Hit von Dominik Stripling und Robert Dröge folge Remko Ahrens mit einem weiteren Hit und Tim Strübing walkte den dritten Run bei geladenen Bases rein. Die zwischenzeitliche 4:0 Führung gelang abermals durch Sven Grünert, der den durch Walk auf Base gekommen Marko Faila hereinschlug, nachdem Lars Witte diesen per Single auf die dritte Base gebracht hatte. Die Stealers konnten lediglich einen Run erwidern, so daß bis zum Ende des sechsten Innings 4:1 stand. Jedoch kostete abermals ein schlechtes Inning die Braunschweiger Mannschaft den verdienten Sieg. Nachdem Kaluza die Stealers das gesamte Spiel über in Schach gehalten hatte, mußte dieser vier Punkte abgeben, nachdem dieser zunächst ein Single und Base-On-Ball abgegeben hatte und dann abermals von seiner Hintermannschaft im entscheidenden Moment durch ein Error im Stich gelassen wurde. Drei weitere Base-On-Balls und ein Fielders choice folgten, so daß sich die Mannschaft der Subway 89´ers plötzlich mit 5:4 im Rückstand sah. Im siebten Inning konnten die Männer um Coach Witte nicht noch mal erwidern und verloren ein weiteres knappes Saisonspiel. Den ohne Amerikaner und mit vielen Juniorenspielern angetretenen Hamburger gelang der Sieg trotz einem Hitverhältnis von 5:11. Allein hieraus läßt sich erkennen, daß die Braunschweiger Mannschaft es eigentlich verdient hatte, dieses Spiel zu gewinnen. Beste Schlagleute im Braunschweiger Team waren Robert Dröge, Remko Ahrens und Timm Strübing, die jeweils zwei Hits erzielen konnten, wobei Timm Strübing zusätzlich noch zwei Base-On-Balls auf seinem Pluskonto verbuchen konnte.
Das zweite Spiel verlief ähnlich. Die Braunschweiger konnten abermals mit 4:0 in Führung gehen, nachdem Dröge im ersten Inning auf Hit von Strübing scoren konnte. Im zweiten Inning folgten dann drei weitere Punkte. Primär durch viele Base-On-Balls durch den jungen Hamburger Pitcher. Nachdem die Hamburger dann im dritten Inning zwei Runs ihrerseits nachlegten, erhöhte die Braunschweiger Mannschaft die Führung auf 5:2, nachdem Grünert auf Single von Vahle scoren konnte. Im fünften Inning brach jedoch dann die Defensive hinter dem das erste Mal seit geschätzten 18 Jahren auf dem Mount stehenden Tim Strübing zusammen. Aufgrund von Errors und Hits scorten die Hamburger vier Punkte und gingen ihrerseits mit 6:5 in Führung. Hierauf konnten die Braunschweiger in zwei ausstehenden Schlagdurchgängen abermals nicht erwidern, so daß auch das zweite Spiel 6:5 verloren ging. Beste Schlagleute auf Seiten der Braunschweiger war Sönke Vahle mit drei Hits in drei Schlagchancen plus einen Walk sowie Sven Grünert, der neben einem Hit noch durch zwei weitere Walks auf Base gelangte.
Besonders vorzuheben ist noch die hervorragende Leistung von Timm Strübing auf dem Mount, der trotz seiner jahrelangen Abwesenheit und Dienst hinter der Platte auf dem Werferhügel ein gutes Spiel ablieferte und lediglich aufgrund seiner hinter ihm stehenden Verteidigung um den Lohn für die gute Leistung gebracht wurde.
Nachdem man auch gegen das gemischte Team der zweiten Mannschaft der Hamburg Stealers nicht gewinnen konnte, bleibt ein bitterer Beigeschmack am Saisonende. Wie es um das Team um Coach Witte weitergeht, werden die nächsten Wochen zeigen.
[06.08.2009] Keine Chance für Subway89ers
Zwei weitere Niederlagen gegen die zweite Mannschaft des Abonnement-Meisters.
Am vergangenen Sonntag gab es beim Heimspiel gegen die Paderborn Untouchables für die Mannschaft um Coach Witte wieder einmal nichts zu holen. Die Braunschweig Subway 89´ers verloren die Spiele deutlich und verdient mit 10:4 bzw. 10:1.
Im ersten Spiel standen sich Sebastian Kaluza für die Braunschweiger sowie Dennis Stechmann als Pitcher für die Paderborner gegenüber. Während die Untouchables konsequent in jedem Inning Punkte erzielten und neben 12 Hits auch die fünf Braunschweiger Errors gnadenlos ausnutzten, schafften es die Schlagleute aus Braunschweig wieder einmal nicht - trotz neun Hits - mehr als vier Runs zu erzielen. Dies lag abermals daran, daß in den entscheidenden Situationen mit den Läufern auf Base keine Hits erzielt wurden.
Dies blieb auch im zweiten Spiel so. Paderborn nutzte die erneuten fünf Fehler der Braunschweiger Feldverteidigung gnadenlos aus und schlug ein ums andere mal hart auf den für Braunschweig werfenden Schubert, so daß es bereits nach vier Innings 8:1 für Paderborn stand. Den Braunschweiger Battern gelangen im Gegenzug lediglich vier Hits gegen den stark werfenden Rahn , der darüber hinaus durch eine sicher stehende Feldverteidigung unterstützt wurde. Dementsprechend ging auch dieses Spiel verdient nach Paderborn.
Nach zwei weiteren Niederlagen gegen das in allen Belangen bessere Team aus Paderborn bleibt die Mannschaft um Couch Witte weiterhin am Ende der Tabelle. Es gelang wieder nicht, die bereits in der gesamten Saison bestehenden Schwächen auszumerzen. Die Luft zum Ende des Tabellenkellers wird immer dünner und nunmehr können nur noch Siege helfen, den drohenden Abstieg zu verhindern.
[16.06.2009] Erster Sieg für die SUBWAY89ers
Der Bann ist endlich gebrochen.
Am vergangenen Sonntag konnte die 1. Mannschaft der Braunschweig Subway89´ers ihren ersten Saisonsieg gegen die Berlin Challengers verbuchen.
Nach zwei von gutem Pitching dominierten Spielen trennten sich Braunschweig und Berlin 6:0 und 0:2.
Spiel 1:
Wie gewohnt begann Sebastian Kaluza als Pitcher der Braunschweiger das erste Spiel auf dem Mount. Die Berliner konnten zwar den ersten Hit des Spiels durch Bengt Demant erzielen, den Läufer allerdings nicht nach Hause bringen.
Anders die Braunschweiger. Robert Dröge erreichte durch einen Fehler der Berliner die First Base und konnte durch Steal und einem Sac-Bunt von Marco Failla schnell die Third Base erreichen. Remko Ahrens konnte Ihn dann durch einen harten Kontakt zum 2nd Baseman der Berliner nach „Hause“ bringen. Gleich im Anschluss gelang es auch Sönke Vahle durch einen Single und Wild Pitch, die 2nd. Base zu erreichen um dann auf einen weiteren Hit von Oliver Madsack zu punkten. Ein Flyout von Timm Strübing beendete danach das erste Inning.
Die Berliner kamen auch in den folgenden Innings nicht mit den guten Würfen von Kaluza klar und konnten zwar noch weitere vier Hits erzielen, allerdings keinen zu einem Punkt führen.
Nach einem Punkt von Sebastian Howen im zweiten Inning konnte Braunschweig auch noch im dritten Inning Punkte verbuchen als Oliver Madsack mit einem Homerun gleich zwei Punkte sicherte. Der letzten Punkt der Partie ist Timm Strübing zu verdanken, der auf einen Hit vom DH, Dominik Stripling, die Homebase erreichte.
In den folgenden Innings konnte Braunschweig keine Punkte mehr gegen Berlin erzielen und somit endete das Spiel mit 6:0 für die Löwenstädler.
Von den Elf Hits der Braunschweiger konnten sich besonders Sönke Vahle (3-3) Oliver Madsack (3-3) und Dominik Stripling (2-3) hervorheben.
Spiel 2:
Für das zweite Spiel standen sich nun der Braunschweiger Pitcher Phillip Schubert und auf Berliner Seite Percy Marks gegenüber.
Der Leadoff der Berliner, Jordi Gomez konnte gleich durch einen Hit und passed Ball die 2nd Base erreichen. Chris Goebel erreichte die Frist Base schnell durch einen Hit by Pitch durch Schubert. Durch einen Bunt von Bengt Demant gelang es Gomez den ersten Punkt für Berlin zu erzielen und Goebel, bis zur 3rd. Base vorzurücken. Goebel entschied sich auf den nächsten Pitch von Schubert für ein Homesteal, welcher Berlin seinen zweiten Punkt einbrachte. Dabei kam es leider zu einem Zusammenstoß des Runners mit dem neuen Catcher, Dominik Stripling, welcher beim Slide unglücklich am Kopf getroffen wurde und umgehend vom Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Neben leichter Blessuren hat sich Stripling einen Riss im Trommelfell zugezogen. Ist aber schon wieder auf dem Weg der Genesung. Gute Besserung Dom.
Nach einem Catcherwechsel konnte Braunschweig das Inning ohne weitere Gegenpunkte beenden und wechselte in die Offensive.
Allerdings konnte Braunschweig während des gesamten Spiels keinen Punkt auf den gut werfenden Percy Marks erzielen. Auf Braunschweiger Seite hatte sich nun Schubert ebenfalls auf seine Gegner eingeschossen und ließ keine weiteren Punkte mehr zu.
Damit endete die Partie 0:2 für Berlin.
Am nächsten Wochenende müssen sich die Braunschweiger in einem Auswärtsspiel gegen die Bremen Dockers behaupten.
[23.05.2009] Kein Win in Hänigsen für SUBWAY89ers II
Im Doubleheader gegen die Hänigsen Farmers konnte Coach Strübing fast aus dem Vollen schöpfen und hatte eine gut besetze Truppe zusammen.
Christopher Mason startete für die Braunschweiger auf dem Mount. Leider hatte er gleich zu Beginn der Partie Kontrollprobleme und lies in den ersten beiden Spielabschnitten jeweils eine Bases Loaded-Situation zu. Daraus resultierte allerdings, dank einer starken Feldverteidigung der 89ers, nur 1 Run. Aber nach und nach gelang es den schlagstarken Farmers mehrere Punkte zu scoren, während nur einer auf Braunschweiger Seite zu Buche stand. Das Spiel ging mit 5 zu 1 verloren.
Im zweiten Spiel musste 89ers Pitcher Meinke wegen einer im ersten Spiel erlittenen Verletzung leider bereits früh im Spiel ausgewechselt werden. Die Offence fand nicht wirklich statt und selten hatten die Braunschweiger Runner auf den Bases. So ging dieses Spiel mit 11 zu 0 an die Farmers.
Weiterhin erwähnenswert ist das Debüt von Jakob Gabrielczyk im Trikot der 89ers und das Debüt von Sven Grünert als Pitcher.
[16.05.2009] Kein Sieg in Berlin
Braunschweiger Baseballer kehren mit zwei Niederlagen aus Berlin zurück.
Bis zum letzten Spielabschnitt des ersten Spiels sah es so aus, als sollten die Braunschweiger endlich ihren ersten Saisonsieg einfahren. Doch es kam anders.
Zunächst hatten die Braunschweiger Probleme, sich auf den extrem langsam werfenden Pitcher der Berliner einzustellen. Darüber hinaus landeten mehrere hart geschlagene Bälle der Braunschweiger Schlagleute immer wieder direkt in den Handschuhen der Berliner Verteidigung. Umso merkwürdiger war es dann, daß es den Braunschweigern dennoch gelang, durch einige eigentlich verunglückte Schläge bis ins siebte Inning einen 4:1 Vorsprung zu erzielen. Dies sollte jedoch nicht reichen. Das Berliner Team schlug nacheinander vier Hits und erzielte so 4 Punkte, so daß das Spiel mit 5:4 verloren wurde.
Im zweiten Spiel entwickelte sich erneut ein Pitcherduell. Nachdem beide Mannschaften zunächst im ersten Schlagdurchgang jeweils einen Punkt erzielen konnten, blieb es bis ins siebte Inning nach zwischenzeitlichen Punkten im dritten respektive vierten Schlagdurchgang bei einem 2:2 Unentschieden. Im achten Inning gelangte jedoch der Leadoff-Hitter der Berliner durch Double sofort in Scoringposition. Nach Base on Balls und Hit by Pitch konnte dieser dann erneut in Walkoff-Manier auf Single eines Berliner Schlagmanns zum Sieg nach Hause laufen.
Damit mußten die Braunschweiger erneut ohne Sieg die Heimreise antreten. Festzuhalten bleibt jedoch, daß sich die Braunschweiger Feldverteidigung keine großen Fehler leistete, sich jedoch zu keiner Zeit auf das Pitching der Berliner Mannschaft einstellen konnte. Die Offensivleistung bleibt weiter das starke Manko der Braunschweiger. Am Sonntag erwarten die Braunschweiger den langjährigen Rivalen aus Dohren. Das Team um Coach Witte hofft auf dem Lindenberger Baseballfeld dann endlich die ersten Siege der Saison einzufahren.
[03.05.2009] SUBWAY89ers weiter sieglos
Lindenberger Baseballer verlieren beide Spiele in Paderborn.
Trotz einer erheblichen Leistungssteigerung sind die Baseballer des SV Lindenberg weiter ohne Sieg in der laufenden Saison. Beim Ligafavoriten und Reserve des Abonnementmeisters aus Paderborn verlor die Mannschaft am Sonntag mit 4:1 und 4:2 beide Spiele.
Wie gewohnt stand im ersten Spiel Sebastian Kaluza für das Braunschweiger Baseballteam auf dem Mount. Für die Paderborner startete Dennis Stechmann. Beide Picher dominierten die gegnerischen Schlagleute und ließen nur vier respektive drei Hits der Offensivreihen zu. Ausschlaggebend für die Niederlage der Braunschweiger war abermals die Verteidigung, die insgesamt sechs Errors verbuchte. Die Paderborner Schlagleute nutzten diese Schwäche kaltschnäuzig aus und konnten, nachdem sie im ersten Inning mit 1:0 davongezogen waren, ihre Führung im fünften Inning auf 3:0 ausbauen. Der Braunschweiger Ehrenrun gelang im sechsten Inning, als Oliver Madsack auf Schlag von Jarred Serpa scoren konnte. Die Paderborner Offensive schlug umgehend zurück und stellte mit einem erzielten Run den alten Vorsprung wieder her. Im letzten Inning gelang es den Braunschweigern nicht nachzulegen, so daß das erste Spiel mit 4:1 verloren ging.
Im zweiten Spiel galt es nun zumindest einen Sieg aus Paderborn zu entführen. Im Vergleich zu den ersten Spielen der Saison agierte die Braunschweiger Verteidigung wesentlich konzentrierter. Philipp Schubert auf dem Mount für die Lindenberger Baseballer hielt seine Mannschaft lange im Spiel, konnte es jedoch nicht verhindern, daß nach kurzzeitiger 2:0 Führung im dritten Inning die Paderborner ihrerseits drei Runs erzielten. Im vierten Inning bauten die Paderborner ihre Führung auf 4:2 aus. Die Braunschweiger Offensive konnte nicht mehr nachlegen, so daß auch das zweite Spiel verloren ging. Festzuhalten bleibt jedoch die Leistungssteigerung in der Verteidigung, die lediglich einen Fehler machte.
Insgesamt lies die gezeigte Leistung gegen das mit Spielern der ersten Mannschaft und Juniorennationalspielern gespickte Team Hoffnung keimen, daß die Braunschweiger in Zukunft endlich an ihre alten Fähigkeiten anknüpfen. Die Mannschaft um Coach Witte wird das kommende spielfreie Wochenende nutzen, um noch intensiver zu trainieren und dann zum Aufsteiger und nunmehr Konkurrenten im Abstiegskampf Berlins Sluggers zu fahren.
[02.05.2009] SUBWAY89ers II mit Split in Göttingen
Für das zweite Team der 89ers stand am Samstag die erste Auswärtsfahrt der noch jungen Saison an, ein Doubleheader in Göttingen. Die Truppe um Coach Strübing startet zwar in Minimalbesetzung von 9 Spielern, zeigte aber größtenteils guten Baseball.
Im ersten Spiel startet für Göttingen der aus Braunschweig zurückgekehrte Tim Löns als Pitcher, der die Braunschweiger Offensive bis in sechste Inning auf 3 Punkten halten konnte.
In der Defensive wusste Pitcher Constantin Meinke eine starke Verteidigung hinter sich, die lediglich 4 Errors begang und ein Double Play durch Nils Bernard vorzuweisen hatte. Der stark werfende Meinke half sich zusätzlich selber mit 8 Strikeouts und warf ein Complete Game.
Nach sechs Innings führten die Göttingen Allstars mit 5 zu 3. Im siebten Inning und bereits 2 Aus gelang es den 89ers doch noch das Spiel zu drehen. Durch einen Single von Jarred Serpa und einen Double von Peter Heidtke konnten Marcel Püttger, Robert Dröge und Jarred Serpa die entscheidenden 3 Runs erzielen, um das Spiel 6 zu 5 zu gewinnen.
Das zweite Spiel startete Jarred Serpa für Braunschweig und dieser wurde gleich im ersten Inning von seiner Verteidigung im Stich gelassen. Durch zwei grobe Fehler gelangen den Allstars 3 Runs, die von den 89ers gleich wieder egalisiert wurden. Aufgrund der Ausländerregelung wurde zu Beginn des vierten Innings Serpa durch Meinke auf dem Mount ersetzt. In der Folge gelangen den Göttinger durch einige Hits und Fehlern der Braunschweiger insgesamt weitere 7 Runs. Im sechsten Inning debütierte Robert Dröge für die 89ers auf dem Wurfhügel und zeigte eine ansprechende Leistung durch 3 schnelle Ausspiele.
Offensiv ging für Braunschweig nur noch im fünften Spielabschnitt etwas. Bei Bases Loaded und einem Aus gelang leider lediglich 1 Run. Das zweite Spiel endete letztendlich mit 11 zu 4 für die Göttingen Allstars.
[26.04.2009] SUBWAY89ers weiter ohne Sieg in der laufenden Saison
Das Braunschweiger Team verliert beide Heimspiele gegen starke Hamburg Stealers
Die Braunschweiger Baseballer stehen weiter ohne Erfolg in der laufenden Baseballsaison da. Auch beim Heimauftakt gegen die Hamburg Stealers konnte das Team um Coach Witte keine Siege einfahren. Das Hamburger Team war in allen Belangen überlegen und zeigte den Braunschweigern deutlich die Grenzen auf. Im ersten Spiel schien es so, als sei es das Braunschweiger Team und nicht das Team aus der Hansestadt, welches erst nachts vom Erstliga-Doubleheader aus Dortmund zurückgereist war. Die Defensive leistete sich zahlreiche haarsträubende Fehler und ließ ihren Werfer mehrmals im Stich. Dazu kam eine schlagstarke Offensive der Hamburger, der gegen den Braunschweiger Werfer immer wieder harte Kontakte gelangen. Die Braunschweiger Schläger blieben dagegen erneut still, lediglich Sebastian Howen konnte mit drei Hits aus vier Schlagchancen überzeugen. Das erste Spiel ging verdient mit 17:3 an Hamburg.
Im zweiten Spiel galt es nun zumindest einen Sieg aus dem Spieltag davon zu tragen. Aber es war abermals der HSV, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Der Braunschweiger Werfer fand wiederholt nicht die Strikezone und mußte zudem immer wieder Fehler seiner Feldverteidigung verkraften. Zudem machte die Hamburger Offensive da weiter, wo sie im ersten Spiel aufgehört hatte und schlug den Ball weiter hart. Dem hatten die Braunschweiger abermals nichts entgegen zu setzen, lediglich Sönke Vahle erzielte vier Hits, darunter ein Homerun bei vier Schlagchancen. Auch das zweite Spiel ging mit 15:5 deutlich und verdient an die Hamburger.
Nach nunmehr vier Niederlagen aus vier Spielen heißt es für die Truppe um Coach Witte endlich die ersten Siege einzufahren. Allerdings wartet am nächsten Wochenende der Ligafavorit aus Paderborn auf die Braunschweiger Baseballer. Hier gilt es aber einen kompletten Fehlstart in die laufende Saison zu verhindern.
[19.04.2009] Unglücklicher Start für die SUBWAY89ers
Der erste Zweitliga-Spieltag 2009 am vergangenen Sonntag endete für das Baseballteam um Coach Lars Witte erfolglos. Nach den zwei Niederlagen (5:4 und 10:0) im Ballpark der Berlin Challengers müssen die Subway89ers zunächst noch auf den ersten Saisonsieg warten.
In Spiel eins des Doubleheaders fehlte es den Subway89ers zunächst an Durchsetzungsvermögen in der Offensive. Zwar gelang es, immer wieder einige Läufer auf die Bases zu bringen; Punkte blieben jedoch zumeist aus. Unterdessen profitierten die Berliner von einigen Verteidigungsfehlern der Brauschweiger und konnten sich ihrerseits eine Führung von 4:2 erspielen. Erst spät konnten die Subway89ers erneut Punkten und glichen im siebten Spielabschnitt mit 4:4 aus. Mit ihrer Schlussoffensive konnten die Berliner allerdings das Spiel noch im gleichen Inning mit 5:4 für sich entscheiden.
Manko der Braunschweiger war in diesem Spiel die schwache Schlagleistung; einzig Oliver Madsack konnte mit 3 Hits aus 4 Versuchen überzeugen.
Im zweiten Spiel standen sich die Pitcher Percy Marcks für Berlin und Philipp Schubert für Braunschweig auf dem Wurfhügel gegenüber. Dem starken Pitching von Marcks hatten die Subway89ers nicht viel entgegenzusetzen und konnten, wie schon im vorangegangenen Spiel, offensiv nicht überzeugen. Auf der Gegenseite jedoch gelang es den Berlin Challengers - trotz guter Wurfleistung von Schubert - Punkt um Punkt einzufahren, sodass es bereits im zweiten Inning 7:0 stand. Im fünften Inning konnten die Berliner das zweite Spiel an diesem Tag vorzeitig mit 10:0 beenden.
Das nächste Spiel der Subway89ers findet am 26.04.2009 vor heimischer Kulisse im Ballpark Lindenberg statt. Das Team will an seine altbekannte Heimstärke anknüpfen und mit ersten Siegen gegen die Hamburg Stealers deutlich machen, dass der missglückte Saisonstart als „Ausrutscher“ einzuordnen ist.
[14.09.2008] Saisonabschluss missglückt
Mit zwei Niederlagen kamen die SUBWAY89ers am Sonntag aus Ratingen zurück und verpatzten damit den Saisonabschluss. Ratingen war zu diesem Zeitpunkt bereits abgestiegen. Damit zeigte sich mal wieder, wie knapp es in der 2. Bundesliga zugeht. Bereits im letzten Jahr lagen die Teams in ihrer Leistungsfähigkeit sehr eng beieinander.
In der ersten Partie taten sich die Braunschweiger Schlagleute schwer gegen Goose Necks-Starter Ruben Dungs. Erst im dritten Inning konnten die SUBWAY89ers erstmals scoren. Der Verteidigung der SUBWAY89ers hingegen merkte man die lange Anreise deutlich an. Auch Pitcher Sebastian Kaluza erwischte nicht den besten Tag. Bis zum vierten Inning waren die Ratinger bereits mit 5:1 enteilt. Erst im fünften Spielabschnitt kam Braunschweig langsam in Fahrt und verkürzte auf 4:5. Die Entscheidung fiel im sechsten Inning. Ratingens sechster Run kam um die Bases, allerdings hatten die SUBWAY89ers dreimal die Möglichkeit, das Aus gegen ihn zu erzielen. Dreimal scheiterten sie am eigenen Unvermögen an diesem Tag. So brachte auch der Run der Braunschweiger zum 5:6 im siebten Inning keine Wendung mehr.
Die zweite Partie begann Philipp Schubert auf dem Mound für die SUBWAY89ers. Sein Gegenüber war Claus-Jan Hendricks. Die SUBWAY89ers begannen die Partie deutlich konzentrierter und mit weniger Fehlern in der Verteidigung. Im dritten Inning führten die Braunschweiger mit 3:0. Erst im vierten Spielabschnitt konnten die Goose Necks punkten und verkürzten auf 3:1. Im fünften Inning brach das Unheil dann über die SUBWAY89ers herein. Gegen Reliever Jason Friedman konnte Ratinger nach einem Double und einem Homerun mit 4:3 in Führung gehen. Die SUBWAY89ers zeigten sich geschockt und kamen offensiv nicht mehr zurück ins Spiel. Damit ging auch die zweite Partie knapp mit 4:3 an die Ratinger.
Damit ist die Saison für die SUBWAY89ers I beendet. Lediglich im Pokalspiel am 4.10. in Alfeld sind die Spieler noch spielberechtigt.
[08.09.2008] SUBWAY89ers II holen Win in Hannover
Mit Ersatz-Coach Hinrich Strübing ging es für die zweite Mannschaft der 89ers im letzten Spiel der regulären Saison zum Tabellenschlusslicht nach Hannover.
Nach zwei Innings führten die Regents mit 1 zu 0, doch im dritten Spielabschnitt fingen die 89ers an selber zu punkten und erzielten fünf Runs. In den nächsten zwei Innings gelangen weitere sieben Runs und nach dem sechsten Abschnitt stand es 12 zu 3 für die Löwenstädter. Für die Braunschweiger pitchte Philipp Schubert eine souveräne Partie. Im gelangen 14 Strikeouts in diesem Spiel, was gleichzeitig knapp über 100 Strikeouts in der gesamten Saison bedeutet. Des Weiteren stach Constantin Meinke mit seiner starken Schlagleistung heraus. Ihm gelangen vier Basehits und er kam bei allen fünf Pate Appearances auf Base. Letztendlich gewannen die 89ers diese erste Partie mit 13 zu 6.
In der zweiten Partie erhielten einige Spieler aus der zweiten Reihe eine Chance ihr Können unter Beweis zu stellen. Auf dem Mount begann Constantin Meinke, der leider kein gutes Pitching zeigte. Im zweiten Inning übernahm Tobias Howen beim Spielstand von 9 zu 1 für Hannover die Position des Pitchers. Zwar konnten die Regents weitere Runs erzielen, doch Howen zeigte eine gute Leistung. In den folgenden Spielabschnitten konnten die Hannoveraner keine weiteren Runs erzielen, die 89ers ihrerseits aber gelang nur ein weiterer Punkt. Damit endete das zweite Spiel mit 10-Run-Rule vorzeitig nach dem fünften Inning mit 12 zu 2 für den Gastgeber aus der Landeshauptstadt.
Dieser eine Sieg reichte allerdings für die Braunschweiger, um in der Verbandsliga Niedersachsen das Team der Alfeld Greenhorns vom zweiten Tabellenplatz zu verdrängen und als Aufsteiger direkt in die Playoffs einzuziehen. Am Ende der regulären Saison kann man im Kreis des Teams mit den eigenen Leistungen hoch zufrieden sein.
[31.08.2008] SUBWAY89ers I mit Split
Die SUBWAY89ers reisten mit gemischten Gefühlen nach Ostwestfalen. Die letzten beiden Auswärtspartien gingen verloren und in Paderborn wartete der derzeitige Tabellenführer auf die Mannschaft aus Niedersachsen. Außerdem hatte man in den letzten beiden Heimdoubleheadern eine Siegesserie gestartet, die es zu verteidigen galt.
Das erste Spiel im schönen Ahorn-Ballpark zu Paderborn begann als Duell der beiden Pitcher, die beide das gesamte Spiel durchwarfen und den Schlagleuten wenig Raum zur Entfaltung gaben. Für die SUBWAY89ers stand Sebastian Kaluza auf dem Mound. Die Untouchables schickten Dennis Stechmann ins Rennen.
In den ersten drei Innings zeigten beide Pitcher ihre Klasse. Kein Läufer schaffte es einmal ums Karee, obwohl beide Teams es durchaus versuchten. Zweimal zeigten aber die Outfielder ihre Klasse und warfen die Läufer zu Doubleplay an20der Homeplate bzw. am zweiten Base aus. Damit wurde die Entscheidung vertagt.
Im vierten Inning gab es den ersten Run der Partie. Während Braunschweigs Schlagleute nach drei Flyouts wieder in die Verteidigung mussten, brachten die Paderborner durch einen RBI-Single von Alexej Fast Bewegung auf das Scoreboard. Michael Gollan scorte von der zweiten Base knapp vor dem Tag des Braunschweiger Catchers.
Gollan sorgte im darauf folgenden Inning dann auch für den Endstand, als er Daniel Hinz per Single zum 2:0 nach Hause schickte.
Braunschweigs Offensive konnte nicht mehr kontern und die SUBWAY89ers mussten trotz gutem Pitchings von Kaluza als Verlierer den Platz verlassen.
Für die zweite Partie nahmen sich die SUBWAY89ers deutlich mehr vor. Keine leichte Aufgabe, denn ein Blick in gegnerische Bullpen zeigte, dass Nationalpitcher Eugen Heilmann die Arbeit auf dem Mound für die Untouchables übernehmen sollte. Die Schlagleute der Untouchables bekamen es mit Philipp Schubert zu tun, der nach seinem ersten Win am vergangenen Wochenende gegen die Knights, sein Winkonto verdoppeln wollte. Auch diese Partie entwickelte sich zu einem Duell der Pitcher. Bis ins fünfte Inning konnte sich kein Team entscheidend absetzen, geschweige denn überhaupt nachhaltige Offensivakzente setzen.
Im fünften Durchgang verließen Schubert langsam die Kräfte und Jason Friedman übernahm bei Bases Loaded den Wurfhügel. Die folgenden beiden Schlagleute der Untouchables, Sascha Brockmeyer und Georg Enzian, konnte jeweils einen RBI für sich verbuchen und Michael Gollan und Dennis Stechmann nach Hause schlagen. Damit kam Braunschweigs Offensive unter Zugzwang, denn sie wollten die zweite Niederlage des Tages unbedingt vermeiden.
Im sechsten Inning gelang es nicht, gegen Heilmann zu kontern. Auch Paderborn konnte den Vorsprung nicht ausbauen. Die Entscheidung sollte im siebten Inning fallen.
Jason Friedman eröffnete das siebte Inning mit einem Double für die SUBWAY89ers. Nach einem Error konnte er den ersten Punkt des Tages für seine Farben markieren. Marko Failla und Simon Motz kamen in der Folge ebenfalls durch einen Error über die Homeplate und die SUBWAY89ers hatten die Partie gedreht. Nun galt es, den Angriff der Untouchables auszuschalten und den Sieg zu sichern. Zwar konnten die Paderborner noch einen Läufer auf die zweite Base bringen, aber die nachfolgenden Schlagleute konnten gegen Friedman keine Hits erzielen und so sicherten sich die SUBWAY89ers den knappen 3:2-Sieg.
[24.08.2008] Erneut zwei Wins für die SUBWAY89ers
Den Ärger von Coach Lars Witte bekamen die Spieler der SUBWAY89ers deutlich zu spüren, als sie nach ihrer Defense im ersten Inning zurück ins Dugout kamen. Nach einem Errors und einigen mentalen Fehlern lagen die Hamburg Knights mit 3:0 in Front. Die Worte wirkten und Braunschweigs Offensive legte mächtig los. Unterstützend wirkte die ebenfalls indisponierte Defense der Hamburger, die vier Runs zuließ.
Nach den anfänglichen Schwierigkeiten fingen sich die SUBWAY89ers defensiv wieder und auch Pitcher Sebastian Kaluza fand besser ins Spiel. Lediglich zwei weitere Runs im letzten Inning ließen die Braunschweiger zu. Und das zu einem Zeitpunkt, als die Partie längst entschieden war. Denn offensiv behielten die Löwenstädter ihre Form des ersten Innings bei und punkteten nahezu in jedem Inning. Am Ende stand es 11:5 für die SUBWAY89ers und Coach Lars Witte war wieder halbwegs versöhnt.
Besonders erfolgreich war Jason Friedman mit Hoerun und Single. Sebastian Howen, Tim Löns und Timm Strübing konnten jeweils zwei Hits gegen Hamburgs Pitcher Roman Schlage erzielen.
So pünktlich wie selten begann die zweite Partie des Tages im Ballpark Lindenberg. Die Zeitungen meldeten einen Spielbeginn von 15:30 Uhr, der tatsächlich zum ersten Mal in der Saison eingehalten wurde. Und ca. 190 Zuschauer wurden Zeuge, wie Philipp Schubert seinen ersten Zweitliga-Win einfahren konnte. Viele hatten sicherlich mit einem Einsatz von Sebastian Howen auf dem Wurfhügel gerechnet, doch Coach Witte entschied sich für den jungen Schubert. Howen spielte auch in der zweiten Partie im Outfield.
Schubert startete stark in die Partie. Trotz einiger Basehits der Knights konnte er bis ins fünfte Inning ein Shutout halten, ehe ein RBI-Single von Hamburgs Trash Talker Markus Neumann den ersten Run für die Knights über die Homeplate brachte. Dem Run folgten noch zwei weitere im siebten Inning, als Schuberts Kräfte deutlich nachließen. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie bereits zu Gunsten der Braunschweiger entschieden. Entscheidenden Anteil daran hatte erneut Jason Friedman, der mit seinem Grand Slam Homerun gegen Knights-Werfer Philipp Goetzke zum 6:0 im zweiten Inning die Weichen auf Sieg stellte. Ein weiterer Run von Friedman (sein dritter) und ein Run von Sönke Vahle brachte die 8:0 Führung, ehe Hamburgs drei Punkte den 8:3–Endstand herstellten. Fünf Angreifer der SUBWAY89ers teilten die Hits unter sich auf: Friedman hatte vier, Vahle und Tim Löns drei und Sebastian Howen und Oliver Madsack erzielten zwei Treffer.
Nach der Partie war nun auch Coach Witte wieder vollends versöhnt, immerhin hatte seine Mannschaft erstmals in der Saison den dritten Tabellenplatz erobert. Entsprechend gut gelaunt zeigte sich auch die Mannschaft beim abendlichen Essen im Restaurant Bolero. Trotzdem drehten sich die Gespräche auch schon um den nächsten Gegner, der ja bekanntlich immer der schwerste ist. In diesem Fall trifft das besonders zu, denn die Paderborn Untouchables II belegen momentan den ersten Platz der Tabelle.
[17.08.2008] Zwei Wins für SUBWAY89ers
Die SUBWAY89ers konnten am vergangenen Wochenende zweimal gegen die Berlin Challengers gewinnen. Vor ungefähr 180 Zuschauern entwickelten sich zwei lange und turbulente Spiele mit vielen Wechseln und einigen strittigen Entscheidungen.
| Jason Friedman glänzte als Pitcher (ein Win und ein Save) und am Schlag (4-8, 2 HR, 9 RBI) |
Das erste Spiel begann Sebastian Kaluza auf dem Mound für die SUBWAY89ers. Nach einem Base on Balls, einen Sac Bunt und einem Stolen Base stand Berlins Lead Off Jordi Gomez schnell auf der dritten Base und wurde von Hector Cabrera per Basehit nach Hause geschlagen, ehe ein Groundball das Inning beendete. Braunschweig konterte umgehend gegen Berlins Starter Greg Scholz. Walter Schauer, Jason Friedman und Sönke Vahle kommen über die Homeplate und die SUBWAY89ers gehen mit 3:1 in Führung.
Im zweiten Durchgang wirbelte der Angriff der Challengers und konnte durch Constantin Stroop, Benjamin Ruß und wieder Jordi Gomez drei Runs erzielen, nachdem jeder Akteur der Berliner in diesem Inning einmal am Schlag war. Braunschweig schien geschockt und brachte in der Offensive nicht viel zusammen. Nach vier SUBWAY89ers am Schlag war das Inning beendet und Berlin lag mit 4:3 in Front.
Das dritte Inning brachte keine weiteren Runs, obwohl die Niedersachsen Läufer in aussichtsreiche Position bringen konnten.
Berlins Leadoff Jordi Gomez gelangte im vierten Spielabschnitt erneut auf Base, umrundete alle Male, scorte für sein Team und baute die Führung auf 5:3 aus, ehe die Verteidiung das letzte Aus für Kaluza erzielen konnte. Braunschweig verdankte in der Folge Jason Friedman, dass der Sieg nicht nach Berlin ging. Mit Robert Dröge auf Base schlug Friedman seinen sechsten Saisonhomerun zum Ausgleich und übernahm den Mound ab dem fünften Inning.
Im fünften und sechsten Inning war nur noch Braunschweig am Drücker und es wurde turbulent. Stefan Peter und Timm Strübing besetzten die Bases zwei und drei, Marco Failla strikete aus. Doch Berlins Catcher konnte den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Failla reagierte und sprintete zur ersten Base, wurde dort aber knapp „Aus“ gegeben. Dies brachte Coach Lars Witte dazu, lautstark seinen Unmut zu äußern, was umgehend mit einem Platzverweis geahndet wurde. Nachdem Greg Scholz einen Run durch Stefan Peter hinnehmen musste, wechselte sich Berlins Coach Wilgen Reyes selbst auf den Mound und gleich dazu noch den Catcher. Doch auch sie konnte den Angriff der SUBWAY89ers vorerst nicht stoppen, zumindest nicht Friedman. Der nutzte seine Chance bei Bases loaded (Timm Strübing, Robert Dröge und Walter Schauer und schickte bei zwei Aus den siebten Homerun der Saison in Richtung Schule hinter dem Rightfield. Damit war Braunschweig 10:5 in Führung und legte auch im siebten Inning durch einen Run von Timm Strübing vor zum 11:5. Jason Friedman hatte vorher als Pitcher den Berlinern jegliche Punkte versagt.
Für alle schien es, als sei die Partie gelaufen, doch Berlin bäumte sich Anfang des siebten Innings noch einmal auf. Das erste Aus war schnell erzielt, doch die nächsten drei Schlagleute gelangten per Walk, Hit by Pitch und Hit auf Base. Berlins Youngster Chris Goebel sah seine Chance gekommen und leerte die Bases per Double zum 11:8. Er konnte noch auf ein Groundout auf die dritte Base vorrücken, ehe Friedman sich per Strikeout den Win sicherte und für Erleichterung auf den Gesichtern der Braunschweiger Spieler und Fans sorgte.
Nach einem langen ersten Match stand noch die zweite Partie an, die Sebastian Howen für Braunschweig als Pitcher beginnen sollte. Howen startete ordentlich in die Partie und sah nach erfolgreicher Defense, wie seine Offensive gegen Berlins Bengt Demant gleich den ersten Run durch Walter Schauer erzielen konnte.
Im zweiten Inning gerieten die SUBWAY89ers erstmals unter Druck. Zwar konnte der Lead Runner in einem Rundown aus gemacht werden, doch Constantin Stroop scorte auf Chris Goebels Triple den 1:1 Ausgleich, der allerdings in der unteren Hälfte des Innings bereits Geschichte war. Marco Failla kam auf Robert Dröges Double nach Hause und Dröge selbst scorte auf Jason Friedmans Basehit zur 3:1 Führung.
Der erneute Ausgleich durch Berlin ließ nicht lange auf sich warten. Jordi Gomez und Bengt Demant erzielten die Runs auf zwei Sacrifice Flyballs von Tito Jimenez und Wilgen Reyes. Doch auch dieses Mal hielt der Ausgleich nicht lange. Stefan Peter brachte seine Farben erneut mit einem Run Front (4:3).
Im vierten Inning konnte Braunschweigs Defensive die Null halten, während Tim Löns den Vorsprung der SUBWAY89ers gegen den inzwischen für Berlin werfenden Nico Doggett zum 5:3 ausbaute und damit den Endstand herstellte.
Die folgenden Innings brachten keine Punkte mehr, Jason Friedman sicherte sich nach seinem Win im ersten Spiel den Save für das zweite Spiel. Getrübt wurde der Erfolg lediglich durch eine weitere Ejection. Marco Failla äußerte seinen Unmut über einen Call des Feldschiedrichters mit lautstarkem Protest und warf seinen Helm zu Boden, woraufhin er, wie im ersten Spiel Lars Witte, des Feldes verwiesen wurde.
Mit den beiden Siegen konnten die SUBWAY89ers ihre Bilanz wieder ausgleichen und stehen erneut auf dem vierten Tabellenplatz.
[03.08.2008] SUBWAY89ers II splitten in Dohren
Nach dem Aufeinandertreffen der ersten Mannschaften der 89ers und der Wildfarmers am Samstag, trafen einen Tag später die zweiten Teams ebenfalls in Dohren aufeinander. Es waren würdige Spitzenspiele zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten der Verbandsliga Niedersachsen.
Im ersten Spiel gingen die 89ers gleich durch einen 3 Run Home Run von Third Baseman Jason Friedman in Führung. Der Braunschweiger Pitcher Constantin Meinke zeigte eine solide Leistung und hatte die Offensive der Wildfarmers weitestgehend im Griff.
Nach fünf Innings führten die 89ers mit 5 zu 2. Bei Dohren wechselte sich Coach Dallmann selbst als Pitcher ein und dominierte die 89ers Offensive. Meinke hatte seinerseits zunehmende Kontrollprobleme. Nach drei Base on Balls in Folge waren die Bases bei 0 Aus geladen. Friedman übernahm auf dem Mount, um den Sieg zu sichern. Doch leider schlug Erhorn ein Double, und durch folgende Opfer-Bunts der Dohrener lagen diese Anfang des siebten und damit letzten Innings mit 6 zu 5 in Führung. Die Braunschweiger Offensive konnte die letzten Chancen nicht mehr nutzen und damit ging das erste Spiel knapp und unglücklich verloren.
Im zweiten Spiel startete Aushilfscoach Kühne für Braunschweig auf dem Mount. Er hatte frühzeitig Probleme und wechselte sich selbst für Tobias Howen beim Rückstand von 1 zu 6 aus. Howen zeigte seinerseits eine herausragende Leistung und ließ bis zum Spielende nur noch einen einzigen Run der Wildfarmers zu.
Der 89ers Offensive gelang es sich nach und nach zurück ins Spiel zu kämpfen. Zweimal wechselten die Wildfarmers nochmals auf der Pitcherposition aus, doch alle Maßnahmen konnten diesen grandiosen 9 zu 8 Comeback Sieg der 89ers nicht verhindern.
Es waren zwei hochklassige Spiele, die beide nicht so ausgingen wie man es zwischenzeitlich hätte erwarten müssen.
[02.08.2008] SUBWAY89ers mit zwei Niederlagen
Die Vorzeichen standen schlecht, als sich das ersatzgeschwächte Team aus Braunschweig auf den Weg nach Dohren machte. Lediglich 10 Mann hatte Coach Witte - sich selbst mit eingerechnet - zur Verfügung, wobei einer der Spieler aufgrund einer Verletzung nicht werfen konnte und drei weitere eigentlich nur auf dem Mound zum Einsatz kommen. So passte der Stau auf der A7 ins Bild, der dazu führte, dass die 89ers erst 15 Minuten vor Spielbeginn auf das Feld in Dohren aufliefen. Wer jetzt dachte, die 89ers würden den Spielbeginn verschlafen sah sich getäuscht:
Spiel 1:
Nach zwei schnellen Aus für Dohrens Starter Thies Hassenpflug kommt Friedman per Walk auf das erste Base und scored auf Double von Vahle. Nach Single von Löns steht es schnell 2:0 für die 89ers. Dann wechselt das Angriffsrecht.
Aufgrund des Personalmangels catcht Löns, Motz spielt 1st Base, Vahle 2nd Base und Friedmann auf der 3.ten Base. Lediglich Dröge steht auf seiner angestammten Position. Das Outfield bilden Howen, Failla und Schubert. Für Braunschweig startet Sebastian Kaluza, der aber nicht wie gewohnt ins Spiel findet. Nach vier abgegebenen Singles und Errors erzielen die Dohrener drei Runs. Aber auch Braunschweig schlägt zurück und nach Single von Howen, Double von Motz und Single von Friedman stehen zwei weitere Punkte auf dem Scoreboard, ehe ein Flyout von Vahle das Inning beendet. Aber auch die Offence der Wild Farmers hat noch nicht genug und erzielt nach mehreren Hits ihrerseits vier weitere Runs. Somit sind nach zwei Innings bereits insgesamt elf Runs von den Teams erzielt worden, was normalerweise untypisch für die engen und spannenden Begegnungen der beiden Mannschaften ist.
Nachdem das Spiel sich dann beruhigte und das 3. Inning ohne Runs verlief, keimten im 4. Inning noch mal Hoffnungen auf Braunschweiger Seite. Failla und Dröge waren durch Walk auf Base gekommen und scorten auf Back-to-Back Doubles von Friedman und Vahle. Der Ausgleich. Ein Flyout beendete das Inning. Dohren konnte nicht nachlegen, aber auch Braunschweig gelang es nicht die Führung zu erzielen. Der nun auf dem Mound stehende Pitcher Friedman sollte die Braunschweiger im Spiel halten und Ihnen die Chance auf den Sieg wahren. Doch dies gelang nicht. Nach einem schnellen Aus erwischte Jan Hassenpflug einen Fastball von Friedman optimal und schickte diesen über den Leftfieldzaun. Nach zwei Fly-outs wechselte das Angriffsrecht, doch die Braunschweiger erzielten keine Punkte mehr. Anders die Dohrener. Venzke war nach Walk auf die 1. Base gekommen und stahl sich gleich auf die zweite. Nach Error und Balk Call gegen Friedman überquerte dieser auch gleich die Homeplate. Zwei Strikeouts und ein Flyout beendeten das Inning. Somit bestand im 7. Inning die letzte Chance für die Braunschweiger zu punkten. Nach zwei schnellen Strikeouts glaubten die Dohrener schon den Sieg sicher zu haben, jedoch kam Failla nach Error des Pitchers auf Base. Motz folgte ihm nach Walk. An die Platte trat nun Robert Dröge. Es entwickelte sich ein At Bat, wie es besser nicht sein könnte. Nach diversen Pitches, Strikes, Balls, Wild Pitches und von Dröge weggefoulten Bällen wurde diesem nach gefühlten 20 Pitches die erste Base zugesprochen. Dies hätte schmerzlich enden können, warteten doch mit Friedman und Vahle die beiden erfolgreichsten Schlagmänner der 89ers auf ihre Chance…doch es kam anders. Ein Spieler der beiden sich mittlerweile in scoring Position befindlichen Braunschweiger hatte sich beim Walk von Dröge zu weit von seinem Base entfernt und wurde vom Dohrener Catcher ausgeworfen, ohne Friedman die Chance zum Schlagen zu geben. Die Dohrener Spieler jubelten, den Braunschweigern stand die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben.
Spiel 2:
Nach der Niederlage galt es sich wieder zu motivieren und zumindest ein Spiel zu gewinnen. Aber die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Ungewohnt startete nicht Dohrens Pitcher-Ass Henrick Dallmann sondern Jan Hassenpflug auf dem Mound. Und dieser erwischte einen guten Tag. Er ließ lediglich einen Punkt zu, nachdem im vierten Inning Friedman nach Single auf das dritte Double des Tages von Vahle scoren konnte. Für Braunschweig startete Schubert für Howen, der im Outfield benötigt wurde. Auch dieser machte seine Sache ordentlich und ließ nach anfänglicher Nervosität und Fehlern seiner Defence lediglich einen Run im 1. und zwei Runs im 3ten Inning zu. Danach übernahm wieder Friedman gegen die Dohrener, denen aber kein weiterer Run mehr gelang. Ein letztes Aufbäumen der89ers wurde durch die Einwechslung von Dallmann zunichte gemacht, der die 89ers mit Strikeouts zurück ins Dugout schickte.
Die SUBWAY89ers finden sich nunmehr, nachdem sie es nicht geschafft hatten, an den vergangenen Spieltagen durch einen Doppelsieg die Relegationsränge in die Erste Liga zu erreichen, plötzlich kurz vor den Abstiegsrängen wieder und müssen an den kommenden Spieltagen dringen einige Siege einfahren, um nicht wie im letzten Jahr den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag perfekt zu machen.
[27.07.2008] Ein weiterer Win für die SUBWAY89ers
| Robert Dröge |
Einen Auftakt nach Maß für die SUBWAY89ers: Gleich die ersten drei „Gänse“ konnte Starter Sebastian Kaluza per Strikeout zurürck auf die Bank schicken. Anders lief es für Christian Castro als Starter für die Ratingen Goose Necks. Tim Löns, per Single auf Base gekommen, wurde von Jason Friedman per Homerun nach Hause geschlagen und die SUBWAY89ers übernahmen mit 2:0 die Führung.
In der Folge dominierte die Verteidigung beider Mannschaften. Erst im vierten Durchgang gab es die nächsten Punkte. die Ratinger Frank Dykmans und Claus-Jan Hendricks scorten für ihre Mannschaft in einer Schwächphase Kaluzas, dem die Hitze sichtlich zusetzte. Erst als Friedman den Mound übernahm, kehrte wieder Ruhe ein und Braunschweig eroberte das Schlagrecht. In der unteren Hälfte des Innings erzielten die SUBWAY89ers erneut die Führung. Wieder war Friedman entscheidend beteiligt, denn er konnte auf Oliver Madsacks Single zum 3:2 punkten.
Die folgenden Innings brachten keine weiteren Punkte und so sicherten sich die SUBWAY89ers den knappen 3:2-Sieg.
Die zweite Partie begann wie das erste Spiel. Jedoch waren die Rollen vertauscht. SUBWAY89er Sebastian Howen startete schwach in die Partie und musste nach zwei Hits und drei Walks die 2:0-Führung (Felix von der Heide und Malte Kuklan mit den Runs) für Ratingen hinnehmen, ehe ein Flyball bei Bases Loaded das Halbinning beendete. Braunschweig kam gegen Claus-Jan Hendricks deutlich schlechter zurrecht und konnte nicht entscheidend zu Zug kommen. In der Folge dominierten die Abwehrreihen, wobei Hendricks mit acht Strikeouts in den ersten vier Innings einen gehörigen Anteil am Bestand der Führung seiner Mannschaft hatte.
Im fünften Inning erhöhte Ratingen den Druck auf Braunschweigs Defensive und=2 0Malte Kuklan erzielte auf Mark Buschmanns Single das 3:0. Erneut übernahm Jason Friedman die Werferposition und hielt die Ratinger Offensive für den Rest der Partie in Schach. Die SUBWAY89ers verkürzten in der Folge auf 1:3 aus ihrer Sicht, denn Robert Dröge konnte auf Schlag von Sönke Vahle punkten.
Im siebten Inning wurde die Partie noch einmal richtig spannend. Bei einem Aus hatte Braunschweig Läufer auf der zweiten und dritten Base. Friedman konnte noch zum 3:2-Endstand scoren, doch für weitere Runs fehlte der Hit im richtigen Zeitpunkt und die SUBWAY89ers ließen erneut Läufer auf Base zurück.
Am kommenden Sonnabend treffen die SUBWAY89ers auswärts auf die Dohren Wild Farmers.
[26.07.2008] Erfolgreiches erstes Heimspiel der dritten Mannschafts
Am Samstag, den 26.07.2008 war es endlich soweit. Die neugegründete
3-Herrenmannschaft der Subway 89ers hatte ihr erstes Heimspiel. Nachdem man
im ersten Saisonspiel gegen Hannover III noch einige Abstimmungsfehler
hatte, die aber beim zweiten, klaren Sieg gegen Hildesheim schon zum großen
Teil abgestellt wurden, konnte sich das Team um Officialcoach Jan Phillip
Kühne und Teamcoordinator Sascha Mädler auf ihre Gäste aus Alfeld freuen.
Der Himmel meinte es mit diesen Spiel vielleicht etwas zu gut und so wurden
doch bei gefühlten 35°C das Spiel pünktlich begonnen. Für die 89ers stand
zuerst Jan Sander auf dem Mound. Mit einem Hit gelang zwar M. Bues gleich
auf Base, aber danach zeigte das Infield von Braunschweig mit einem
Doubleplay, das sie hier zuhause waren und Alfeld nichts schenken würden.
Der übernächste Schlagmann wurde vom Catcher Sven Grünert dann an Eins noch
ausgeworfen und Braunschweig war mit schlagen dran. Robert Dröge kam als
Lead Off gegen den Startingpitcher P. Edler mit einem Basehit sicher auf
die erste Base und holte sich gleich nach einem unnötigen Error an Eins
noch die zweite Base. Unsere kleine Rakete sollte daraufhin mal den Catcher
der Alfelder testen und wurde zum Steal der dritten Base geschickt, was ihm
auch ohne Probleme gelang. Durch einen RBI von Sven Grünert fuhr
Braunschweig dann auch den ersten Punkt ein. Jason Friedman holte Sascha
Mädler mit einem Double auch noch auf die Homeplate, der durch Hit by Pitch
und anschließenden Steal auf der zweiten Base stand. Thomas Müller brachte
mit einem Basehit noch Jason Friedmann und später durch einen Fehlwurf im
Feld sich selber nach Hause und das erste Inning endete 4-0 für
Braunschweig.
Im zweiten Inning machte Braunschweig dort weiter, wo sie
aufgehört hatten. Erster Strikeout von Jan Sander an dem Tag, danach ein
Flyout vom 2B-Mann und nach einem Walk gleich das dritte aus durch
Strikeout. Dieses mal fanden die Alfelder ein weniger besser in ihre
Defense und ließen nur einen Punkt zu, den S. Mädler nach eigenem Basehit
und wieder anschließenden Steal durch weitere Hits von J. Friedmann und RBI
von T. Müller nach Hause brachte. Im dritten Inning sind nur die drei
direkten Strikeouts vom Alfelder Pitcher P. Edler zu nennen, da auch die
Defense von Braunschweig wieder gut stand und dieses Inning ohne Punkte
beendet wurde. Im vierten Inning zeigte Alfeld dann auch, das sie sich noch
nicht aufgegeben hatten und P. Edler brachte gleich 2 Mann (Weltz u.
Herborn, jeweils Basehit und anschließenden Steal der 2 Base) mit seinem
Hit auf die Homeplate. Nach 2 Strikeout holte dann B. Scheel noch Edler
rein, bevor Braunschweig den Angriff von Alfeld endlich gänzlich stoppen
konnte. Für Braunschweig konnte nur Sven Grünert einen weiteren Punkt
einfahren, der von J. Friedmann durch einen Ground Rule Double nach Hause
gebracht wurde. Etwas strittig war die Situation, da alle Anwesende, außer
dem Umpire und natürlich dem Centerfielder, den Ball hinter dem Zaun
gesehen haben.
Das fünfte Inning stand ganz im Zeichen der Braunschweiger.
Mit nun Lars Witte auf dem Mound, wurden schnell drei Alfelder ausgemacht,
wobei die 89ers bei einem Rundown zwischen 2 und 3 Base eine tolle
Teamleistung zeigten, weil wirklich jeder Spieler sich an den Basen
angestellt hatte um seinen Anteil dabei zu leisten. Training zahlt sich
halt aus. Olaf Bergmann wurde nach Basehit auf Base gegen Marcel Püttger
ausgewechselt. Durch einen tiefen Hit schaffte es nicht nur Marcel Püttger
Home sondern R. Dröge es auch selber auf die 3 Base. Im Anschluss schlugen
jeweils S. Grünert, S. Mädler, J. Friedmann, T. Müller und L. Witte einen
Basehit. Die ganzen gestohlenen Bases in diesem Inning konnte keiner mehr
zählen. Durch den Hit von Lars Witte kam der fünfte Punkt in diesem Inning
für Braunschweig rein und die 5 Punkte pro Inning-Regel in der Bezirksliga
griff und Braunschweig musste mit 2 weiteren Runnern auf Base und nur einem
Aus das Feld verlassen. Mit einer guten 8 Punkteführung gings ins sechste
Inning. Jeder war mitlerweile stark durch die enorme Hitze gezeichnet und
Braunschweig wollte das Spiel endlich in trockene Tücher bringen. Lars
Witte schaltete 3 der 5 Better, die ihm in diesem Inning gegenüber standen,
mit Strikeouts aus und die beiden auf Base gekommenen wurden von seinen
Teamkameraden um ihn herum sicher gehalten. Andreas Clausnitzer wurde nach
seinem Basehit von Robert Dröge nach Hause gebracht, nachdem auch Marcel
Püttger ihn durch einen Basehit weiter auf die zweite Base gebracht hatte.
So war es nun an Sven Grünert Marcel Püttger durch einen RBI nach Hause und
das Team zum Sieg zu bringen. Nervenstark schlug er einen schönen Ball
opposit und die Subway 89ers blieben im 3 Spiel weiterhin ungeschlagen und
beendeten aufgrund der 10 Punkteführungsregel das Spiel mal wieder
frühzeitiger.
Alles in allem haben wir eine starke Teamleistung von Braunschweig gesehen,
wo sich kein Spieler verstecken musste.
Wir wünschen den beiden Spielern aus Alfeld, die sich leider im Spiel
verletzt haben, gute Besserung und freuen uns aufs nächste Spiel.
[20.07.2008] Ein Win für die SUBWAY89ers
Einen Sieg und eine Niederlagen konnten die SUBWAY89ers vor ca. 180 Zuschauern im Heimspiel gegen Tabellenführer Pulheim Gophers verbuchen. Damit bleiben die Braunschweiger auf dem vierten Tabellenplatz.| Interimscoach Simon Motz |
Kaluza machte im zweiten Inning dort weiter, wo er aufgehört hatte. Braunschweigs Offense auch, weshalb Pulheims Coach Bizier die Notbremse zog und mit Sebastian Hammes bereits im zweiten Inning einen neuen Pitcher brachte. Vorher konnten die SUBWAY89ers noch einen Punkte erzielen. Zwei Punkte musste dann auch Hammes noch hinnehmen, ehe das Inning beendet war.
In der Folge entwickelte sich die Partie zu einer Abwehrschlacht. Beide Teams brachten zusammen in den letzten vier Innings der Partie gerade mal vier Baserunner auf Base, die jedoch nicht zum Punkten über die Homeplate geschlagen werden konnten. Folglich sicherte sich Kaluza durch sein Three-Hit-Shut-Out den ersten Win des Tages.
Sebastian Howen sollte, so war der Plan von Interimscoach Simon Motz, den zweiten Win holen. Und Howen startete ebenfalls erfolgreich. Zwar konnten die Gophers gleich im ersten Inning die erste und zweite Base besetzen, doch die Verteidigung verhinderte Schlimmeres. Pulheim bot Philipp Spade auf, um die SUBWAY89ers im Zaum zu halten. Dies gelang auch nach Maß, denn nach drei Battern war das erste Inning Geschichte.
Der zweite Durchgang ähnelte dem ersten. Pulheim füllte die Bases, doch der entscheidende Schlag fehlte. Braunschweigs Offensive war nach vier Schlagleuten beendet.
Gleiches Spiel auch im dritten Durchgang: Baserunner für Pulheim und drei schnelle Aus gegen die SUBWAY89ers.
Im vierten Inning dann wieder das gleiche Bild. Allerdings gelang es den Gophers diesmal, auf einen Hit von Fabio Lo Iacono zwei Punkte nach Hause zu laufen, ehe zwei Strikeouts das Inning beendeten. Spade hingegen blieb gegen die Braunschweiger dominant. Bisher musste er noch keinen Hit hinnehmen.
Das fünfte Inning glich dann wieder den Innings eins, zwei und drei.
Im sechsten Durchgang brachte ein Groundball von Spade, der inzwischen sichtlich mit einer Verletzung durch einen harten Comebacker zu kämpfen hatte, die Vorentscheidung. Pulheim konnte punkten und zog auf 3:0 davon. Die SUBWAY89ers waren immer noch machtlos gegen Spades Würfe.
Da sich Pulheim auf Howen Würfe eingestellt hatte, reagierte Coach Motz zu Beginn des siebten Durchgangs und brachte Jason Friedman al Reliever auf den Mound. Mit zwei Strikeouts beendete er die letzten Angriffsbemühungen der Gophers. Nun brauchte Braunschweig mindestens drei Punkte, um noch eine Möglichkeit auf den Sieg zu haben. Bei einem Aus und Läufer auf der ersten Base gelang es den SUBWAY89ers in Person von Sebastian Kaluza dann doch noch, einen Hit gegen Spade zu erzielen. Bis dato war Pulheims Werfer nur auf dem Mound geblieben, um einen No-Hit-Shut-Out zu erreichen. Direkt nach dem Hit wurde er von Coach Bizier erlöst und Andreas Kolbe übernahm die Werferposition für die letzten zwei Groundouts.
Damit sicherten sich die Pulheimer den 3:0-Sieg, der durch die deutliche höhere Offensive Durchschlagskraft erzielt werden konnte (Pulheim mit zehn Hits, Braunschweig mit einem).
Trotzdem war die Stimmung beim abendlichen Mannschaftsessen im Restaurant Bolero gut. Coach Motz lobte die Leistung der Mannschaft, ohne den Hinweis zu vergessen, dass weiterhin hart an einigen Dingen gearbeitet werden muss. Einziger Wermutstropfen: Alex Ciapara Castro spielte am Sonntag seine letzte Partie für die SUBWAY89ers. Er kehrt am Donnerstag in seine Heimat Mexiko zurück.
[19.07.2008] Doppelsieg für das zweite Team
Am letzten Spieltag bezwang die 2. Mannschaft der Subway 89ers die 2. Mannschaft der Hannover Regents deutlich mit 13:2 uns 16:5! Coach Amelung hatte bereits vor den Spielen zwei Siege von seiner Mannschaft gefordert. Denn nur so bleibt man im Kampf um die Playoffs an den Teams aus Dohren und Hänigsen dran.
Spiel 1.
In Spiel 1 begann Constantin Meinke als Pitcher auf dem Mount. Er pitchte ein solides Spiel und musste nur im 4 Inning zwei Runs hinnehmen. Am Ende standen für Ihn 2 ER, 6 Hits, 9 Strikeouts und 9 Walks. Die gute Pitching-Leistung wurde unterstützt von einer sehr guten Defense der 89ers, der nur ein einziger Error in dem Spiel unterlief. Offensiv überzeugte vor allem US-Boy Jason Friedmann, der mit 3 seiner 4 AtBats Hits landen konnte, darunter zwei Homeruns, und dazu 3 Runs aufs Scorebord brachte. Philipp Schubert steuerte ebenfalls 3 Punkte zum 13:2 Sieg bei.
Spiel 2
Spiel 2 brachte einen neuen Starting Pitcher der 89ers hervor. Jan-Phillip Kühne gab sein Saison-Debut auf dem Mount und machte seine Arbeit mehr als ordentlich und konnte sich somit über seinen ersten Win als Pitcher freuen. Allerdings musste er erstmal die Anfangsnervösität ablegten und kassierte gleich im ersten Inning 4 Runs. Doch von Inning zu Inning steigerte Kühne sich und wurde dabei von der wieder einmal gut aufgelegten Defense der 89ers unterstützt. Lediglich zwei Errors gab es negativ zu verzeichnen. Herauszuheben ist die sehr gute Defense-Arbeit von Short Stop Robert Dröge, der mit 5 Assists und zwei Putouts glänzte. Offensiv war Coach Philipp Amelung mit 4 Hits bei 4 AtBats erfolgreich, darunter 2 Doubles, zudem scorte er 4 Runs. Die zweitmeisten Runs steuerte Jason Friedman bei, der dreimal punktete. Am Ende stand ein souveräner 16:5 Sieg.
Nun geht es am nächsten Spieltag zum Tabellenführer Dohren. Ziel ist es, auf jedenfall besser abzuschneiden, als im Hinspiel, als man in Dohren beide Spiele verloren hat.
[13.07.2008] Finalticket gelöst
Braunschweig mit Heimspiel in Hannover: Was im Fußball unmöglich wäre, ließ sich durch eine Platzbelegung des heimischen Ballparks Lindenberg nicht vermeiden. So traten die SUBWAY89ers mit einer gemischten Mannschaft eben in Hannover an, denn im Pokal sind alle Herren- und Juniorenspieler des Vereins spielberechtigt.
Sebastian Howen begann das Spiel als Pitcher für die SUBWAY89ers. Er hielt seine Farben durch ein Strikeout und ein DoublePlay schadlos und begann deutlich besser, als noch vor Wochenfrist in Hamburg. Sein Gegenüber Benjamin Berning schaffte ebenfalls ein „Nuller“ im ersten Inning.
Im zweiten Durchgang gab es dann den ersten Run des Spiels. Howen beendete Hannover Schlagdurchgang mit drei Aus in Folge. In der Offensive gelangte Tim Löns per Hit auf die erste Base und scorte nach Steal, Schlag und Wild Pitch zum 1:0 für Braunschweig.
Danach dominierten die Verteidigungsreihen und Pitcher das Spiel. Bis zum sechsten Inning stand es 1:0 für Braunschweig. Dann konnten die Regents durch Marc Bakuniec ausgleichen. Er gelangte der per Double auf die zweite Base und rückte durch zwei weitere Schläge, darunter ein Double von Christoph Mohr, bis zur Homeplate vor. Die beiden Doubles blieben die einzigen Hits, die die Regents gegen Howen erzielen konnten.
Durch den Ausgleich wachte Braunschweigs Offensive auf und schraubte den Spielstand auf 6:1 im sechsten und 9:1 im siebten Spieldurchgang. Löns, Jason Friedman und Tobias Howen konnten jeweils in beiden Spieldurchgängen scoren.
Auf dem Mound übernahm Anfang des achten Inning Philipp Schubert für Howen, der sich über den Win freuen durfte. Schubert erlaubte Hannover noch drei Punkte, ehe die kleine Pokalsensation perfekt war.
Im Finale stehen die SUBWAY89ers nun den Alfeld Greenhorns gegenüber. Der Verbandsligist und Ligakonkurrent von Braunschweigs zweiter Mannschaft setzte sich im anderen Halbfinale gegen Landesligist Sehnde Devils deutlich mit 13:5 durch. Ein Spieltermin für das Finale steht noch nicht fest.
[05.07.2008] Erneuter Split in Hamburg
Am vergangenen Sonnabend trafen die SUBWAY89ers in Hamburg auf die Reserve der HSV Stealers. Die „Diebe“ boten eine sehr starke Mannschaft auf, die mit einigen Akteuren, die normalerweise in der ersten Liga ihre Einsätze bekommen, gespickt war. Grund dafür war die Länderspielpause (Länderspielserie zwischen Deutschland und Frankreich) in Liga 1.
Im ersten Spiel sahen sich die Braunschweiger Schlagleute mit Frank Röpke konfrontiert, der im Hinspiel in Braunschweig seinen Start mit zehn Strikeouts gewinnen konnte. Dieses Mal sollte es anders kommen. Gleich von Beginn an schlugen die SUBWAY89ers hart auf den Ball und konnten im ersten Inning als Folge einer wackeligen Stealers-Verteidigung mit 4:0 in Führung gehen.
Sebastian Kaluza, der für die Niedersachsen auf dem Mound begann, fand besser ins Spiel als sein Gegenüber und beförderte gleich die ersten drei Schlagleute zurück auf die Bank.
Der Spielstand hatte bis zum dritten Inning bestand. Dann erhöhten die SUBWAY89ers auf 5:0, ehe der HSV ebenfalls Bewegung auf’s das Scoreboard brachte.
Mit 5:1 ging es in den vierten Abschnitt, der zum punktreichsten der Partie werden sollte. Braunschweig erhöhte gegen Röpke auf 8:1, ehe der HSV mit zwei Punkten konterte.
Im fünften Inning erzielte Braunschweig seinen letzen Run der Partie. Inzwischen hatte Held Röpke auf dem Wurfhügel abgelöst und hielt die SUBWAY89ers besser in Schach.
Den Punkt zum 9:4-Endstand erliefen die Hamburger im siebten Inning gegen Reliver Jason Friedman. Doch am Sieg der Braunschweiger konnten sie nichts mehr ändern.
Braunschweig Offense zeigte mit 13 Hits eine ihrer besten Saisonleistungen. Remko Ahrens, Jason Friedman, Sönke Vahle und Alex Ciapara konnten jeweils zwei Hits erzielen. Timm Strübing gelangen vier Hits in vier AtBats.
Im zweiten Spiel zeigten die Hausherren, dass sie nicht gewillt waren, beide Spiele nach Braunschweig zu geben. Mit Christoph Ehlers schickten sie einen Akteur auf den Mound, der bereits einige Innings in der ersten Liga absolviert hat. Entsprechend begannen auch die Offensivebemühungen der Braunschweiger, die zwar einen Läufer auf Base bringen konnten, durch einen guten Pickoff von Linkshänder Ehlers diesen aber gleich wieder verloren. So war nach drei Schlagleuten Schluss und Sebastian Howen übernahm den Wurfhügel für die Braunschweiger. Howen erwischte einen denkbar schlechten Tag. Er hatte arge Probleme, seine Würfe zu kontrollieren. Was im ersten Inning durch die Aggressivität der Hamburger Schlagleute noch ohne Schaden verlief, wurde ihm im zweiten Inning zum Verhängnis. Nach vier Walks, einen Aus und einem Run musste er den Mound für Jason Friedman räumen. Dieser beendete das Inning ohne weiter Punkte.
Im dritten Spielabschnitt konnte Braunschweig durch Marco Failla kurzzeitig ausgleichen, doch der neu eingewechselte Pitcher Philipp Schubert konnte den Spielstand nicht halten und Hamburg zog mit 3:1 davon.
Gegen das starke Hamburger Pitching von Ehlers fanden die SUBWAY89ers in der Folge kein Rezept. Schubert hielt die Braunschweiger zwar bis zum sechsten Inning mit einem Rückstand von zwei Runs im Spiel, musste dann aber nach einem Leadoffwalk, Hit by Pitch und Hit einen weiteren Run hinnehmen. Jason Friedman übernahm erneut den Mound. Nach einem Error scorten die „Diebe“ erneut, ehe ein Double Play das Inning beendete.
Braunschweig versuchte, im siebten Abschnitt das Spiel noch zu drehen, sah sich aber klar im Nachteil gegen den eingewechselten Closer Andrew White. Es blieb beim 5:1 und Sieg für die Stealers.
[29.6.2008] Fehlerhafte Verteidigung vermasselt Schuberts Debüt
Am vergangenen Sonntag kamen die SUBWAY89ers nicht über einen Split beim Tabellenschlusslicht Hamburg Knights hinaus.
Die erste Partie begann Dalius Dauska für die Hansestädter auf dem Mound. Nach einigen Hits, zwei Errors und einem Homerun von Braunschweigs Jason Friedman führten die SUBWAY89ers mit 5:0. Sebastian Kaluza, der am vergangenen Wochenende seinen Arm geschont hatte, startete besser in die Partie und schickte gleich die ersten drei Schlagleute zurück ins Dugout. Im zweiten Inning zeigten sich dann die Hamburger Offensive. Ein Walk und zwei Hits luden die Bases, doch Kaluza konnte mit einem Strikeout das Inning beenden. Die beiden Hits sollten die einzigen für die Hamburger bleiben. Die SUBWAY89ers erhöhten in der Folge noch auf 6:0 gegen Dauska und stellten den 7:0-Endstand gegen Knights-Reliever Phillip Goetzke her, ehe die Partie durch ein Strikeout von 89ers-Reliever Friedman beendet wurde.
Im zweiten Spiel wendete sich das Blatt. Nach dem ersten Inning, in dem sich Hamburgs Starter Roman Schlage schadlos halten konnte, führten die Knights gegen Debütant Phillip Schubert, der seinen ersten Start in der zweiten Bundesliga hatte, mit 1:0. Mario Wodniok scorte nach Error, Hit und Passed Ball.
Braunschweigs Offensive glich im zweiten Durchgang kurzzeitig durch Sönke Vahle aus, ehe Hamburg an den Schlag kam. Fünf Runs erzielten die Knights und stellten eine 6:1-Führung her. Dabei profitierten sie von vier Hits und einigen Unzulänglichkeiten in Braunschweigs Verteidigung.
Der Spielstand sollte bis zum vierten Inning Bestand haben. Dann erwachte Braunschweigs Offensive und verkürzte durch Runs von Timm Strübing, Sebastian Kaluza und Marco Failla auf 6:4.
Auch im fünften Inning konnten die SUBWAY89ers Bewegung auf die Anzeigetafel bringen. Gegen den frisch eingewechselten Knights-Reliever Timm Max konnte Jason Friedman einen Run erzielen, doch die Führung für Hamburg blieb weiterhin bestehen.
Nach einem punktlosen sechsten Spielabschnitt brauchte Braunschweig im siebten Inning mindestens einen Run, um die Chance auf den zu behalten. Kaluza gelangte per Walk auf die erste Base und umrundete durch zwei Schläge und einen Wild Pitch alle vier Bases zum Ausgleich. Nachdem die Knight nicht punkten konnten, ging die Partie bei einem Spielstand von 6:6 in die Verlängerung, um den Sieger zu ermitteln.
Im achten Durchgang konnte Braunschweig, wie schon in den drei Innings davor, erneut kein Kapital aus einer Situation mit Läufer in Scoring Position schlagen. Dies rächte sich in der unteren Hälfte des Innings. Timm Max bescherte sich selber den Win, als er per Error auf die erste Base gelangte und auf einen weiteren Error die restlichen drei Bases umlaufen konnte und den Endstand von 7:6 für seine Farben herstellte. Daran konnte auch Jason Friedman nichts ändern, der im sechsten Inning die Arbeit auf dem Mound von Philipp Schubert übernommen hatte.
Braunschweigs Coach Lars Witte machte nach der Partie die schlechte Verteidigungsleistung und die vielen gestrandeten Baseläufer für die Niederlage verantwortlich: „Mit fünf Errors und 15 verhungerten Läufern wird es schwer, ein Spiel zu gewinnen.“ Positive Worte fand er für den Debütanten: „Philipp hat eine ordentliche Partie geworfen. Darauf kann man aufbauen.“ Einen guten Eindruck hinterließ auch Verbandsligaspieler Constantin Meinke, der in der Verteidiung fehlerlos stand und am Schlag mit drei Hits in vier Versuchen überzeugen konnte.
Durch den Split verpassten die SUBWAY89ers den Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Dabei wären die Chancen gut gewesen, denn der bisherige Drittplazierte Berlin musste beim zweiten Hamburger Vertreter HSV Stealers II am Sonnabend zwei Niederlagen einstecken.
Am kommenden Sonnabend treffen die SUBWAY89ers auf die HSV Stealers II und auf den ehemaligen Braunschweiger Jan Stolte. Gespielt wird ab 13 Uhr im Ballpark Langenhorst.
[15.6.2008] Krimi im zweiten Spiel ermöglicht Punkteteilung
Gegen den Tabellennachbarn aus Dohren ging das erste Spiel mit 1:6 verloren. Die Braunschweiger bewiesen jedoch Moral und konnten in der spannenden zweiten Partie das Blatt zu ihren Gunsten wenden und gewannen 6:5. Nachdem das Team im ersten Spiel offensiv weitestgehend blass blieb und gegen den starken Dohrener Pitcher Dallmann lediglich 2 Hits verbuchen konnte, wurde der Schalter im darauf folgenden Spiel umgelegt.Game 1:
Das Spiel startete nahezu identisch zu dem ersten Spiel am letzten Wochenende. Nachdem die Gäste erfolglos blieben, konnte Braunschweig durch einen Homerun von Jason Friedman mit 1:0 in Front gehen. Die Freude hielt jedoch nicht lange, konnte Dohren doch direkt den Ausgleich erzielen. Im weiteren Spielverlauf wurde deutlich warum Sebastian Kaluza und auf der gegnerischen Seite Hendrik Dallmann zu den besten Werfern der 2. Bundesliga gehören. Bis einschließlich zum fünften Inning konnte kein Team einen weiteren Punkt erzielen. Neben den starken Werfern blieben auch beide Defensiven nahezu fehlerfrei. Im sechsten Spielabschnitt schienen die Dohrener Schlagleute jedoch wacher und konnten durch 6 Basehits, unter anderem einem 3-Run-Homerun von Omar Arif, mit 6:1 in Führung gehen. Zwar sah es kurzzeitig so aus als könnten die Braunschweiger mit 2 Aus im sechsten Inning noch mal zurückkommen; es blieb jedoch mit einem Walk und einem Hit nur bei einem kurzen Hoffnungsschimmer. So blieb es auch nach dem siebten Inning beim 6:1 für die Gäste.
Game 2:
Das zweite Spiel startete auf Braunschweiger Seite Sebastian Howen. Nachdem gleich der erste Schlagmann durch einen Fehler der Verteidigung auf Base gelangen konnte, gelang es Howen diesen Runner an der ersten Base durch einen Pickoff auszuwerfen. Im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts wurden keine Punkte erzielt. Im zweiten Inning gelang es Dohren ohne einen Hit zu schlagen, mit 1:0 in Führung zu gehen. Bei geladenen Bases und 2 Aus konnte das Inning mit einem spektakulären Diving Catch im Leftfield beendet werden. Erst im dritten Spielabschnitt konnten die Offensivbemühungen auch in Zählbares umgewandelt und der Ausgleich erzielt werden. Durch einen Solo-Homerun von Arif und 2 weiteren Basehits konnten die Gäste jedoch direkt antworten und auf 3:1 erhöhen. Die Braunschweiger ihrerseits ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen und verkürzten durch Hits von Friedmann, Ciapara und Failla auf 3:2, bevor sie ein Inning später durch einen Run von Schauer den Ausgleich erzielen konnten. Mittlerweile waren auf beiden Seiten die US-Amerikaner auf dem Wurfhügel aktiv, die ihren jeweiligen Mannschaften bis zum 7. und letzten Spielabschnitt schadlos halten konnten. Somit musste das Spiel in Extra-Innings entschieden werden und es sollte eine hochdramatische Schlussphase folgen. Auf Braunschweiger Seite übernahm Tim Löns den Wurfhügel, der sein Pitching-Debut 2008 gab. Er musste jedoch gleich einen Rückschlag hinnehmen – Omar Arif schlug seinen 3. Homerun des Tages. Danach konnte er das Inning mit 2 Strikeouts beenden. Löns selber konnte auf der Gegenseite durch einen Hit auf Base gelangen, und durch einen Error und Wild Pitch die 3. Base erreichen, bevor Vahle ihn nach Hause brachte. Der Ausgleich! Der neunte Spielabschnitt verlief punktlos. Im 10. Inning konnte Dohren durch 3 Walks die Bases laden, jedoch durch einen Hit lediglich einen Punkt erzielen. Der eingewechselte Motz und erneut Friedman konnten die wichtigen Punkte zum Sieg erzielen, hereingebracht durch Hits von Vahle und Failla.
Fazit:
Die Punkteteilung geht absolut in Ordnung. Die Gäste gewannen verdient das erste Spiel, in dem sie defensiv sehr stark eingestellt waren. Im unglaublich spannenden zweiten Spiel kämpften sich die Braunschweiger wieder und wieder zurück, nachdem sie insgesamt 4 mal hinten lagen.
[8.6.2008] Split für die SUBWAY89ers
Der gestrige Spieltag der zweiten Baseballbundesliga endete für die Mannschaft der SUBWAY89ers mit einem Sieg und einer Niederlage. Wurde das erste Spiel gegen die HSV Stealers noch deutlich mit 12:1 gewonnen, so hatte die Mannschaft von Coach Witte im zweiten Spiel mit 7:5 das Nachsehen. Nach 12 Hits im ersten Spiel taten sich die Schlagmänner der 89ers im zweiten Spiel gegen den Werfer der Hamburger schwerer und konnten lediglich 4 Hits verbuchen. Dies reichte nicht aus, da die Hamburger im zweiten Spiel ihrerseits besser schlugen, nachdem Sie von Sebastian Howen im ersten Spiel fast vollständig zum Zuschauen verdammt wurden. Lediglich einen Hit konnten sie gegen den stark werfenden Pitcher der 89ers erzielen. Treibende offensive Kraft war über den gesamten Spieltag US-Neuzugang Jason Friedman, der insgesamt 5 Hits, darunter 2 Homeruns und 2 Doubles verbuchen konnte. Darüber hinaus beendete er das zweite Spiel auf dem Wurfhügel, indem er den Schlagleuten der Stealers keine Chance ließ.
Game 1:
Nachdem die Stealers im ersten Inning keinen Punkt erzielen konnten starteten die 89ers mit einem Kanonenschlag. First Baseman Jason Friedman schlug den Ball über den Zaun und gab damit einen ersten Eindruck seiner im weiteren Verlauf des Spieltages zu erwartenden Schlagperformance. Im zweiten Inning erzielten die Teams jeweils keine Punkte. Im dritten Inning konnte Krampitz auf Hit von White scoren und den Ausgleich für Hamburg erzielen. Dies sollte der einzige Hit und der einzige Punkt gegen den stark werfenden Sebastian Howen gewesen sein, der insgesamt 6 Strikeouts warf. Die 89ers stellten die alte Differenz wieder her, als bei geladenen Bases Tim Löns einen Walk erarbeitete. Nach einem schnellen vierten Inning der Stealers kam die Offensive der Braunschweiger ins Rollen. Tim Strübing nach Walk und Marco Failla nach Hit by Pitch gelangten auf Base. Nach Single von Robert Dröge waren diese dann geladen. Back to Back 2 RBI Doubles von Ahrens und abermals Friedman erhöhten den Punktestand bis auf 7 zu 1, nachdem auch Friedman auf Single von Madsack scoren konnte. Die Offence der Hamburger konnte nicht kontern, sodass die 89ers munter da weiter machen konnten, wo sie aufgehört hatten. Failla und Dröge (mit seinem dritten Hit des Spiels) gelangten auf Base. Nach Single von Ahrens scorte Failla, auf Single von Friedman Dröge. Jetzt waren mit Ahrens und Friedman die noch zwei notwendigen Runs auf Base, um das Spiel vorzeitig zu beenden. Vahle schlug einen harten Line-drive durch die Mitte, der vom Centerfielder auf dem harten Boden nicht kontrolliert werden konnte und bis zur Spielfeldbegrenzung rollte. Bis der Ball wieder ins Infield geworfen wurde, hatten die beiden Runner die Bases bereits umrundet und auch Vahle lief stehend - wenn auch sichtlich erschöpft- wieder über die Home plate, nachdem Coach Witte ihn beim Turn um die dritte Base weitergewunken hatte. Das Spiel endete somit vorzeitig 12:1.
Game 2:
Als Starter im zweiten Spiel stand Sebastian Kaluza auf dem Mound und beendete das erste Inning gewohnt schnell nach 3 Battern. Anders die 89ers, die nach Lead-off walk von Dröge durch einen erneuten Homerun von Friedman auf 2-0 davonziehen konnten. Das Inning endete mit einer Führung von 3:0 nachdem der durch Walk auf Base gekommene Vahle auf Sac-Fly von Ciapara scoren konnte. Die Hamburger schlugen jedoch zurück und verbuchten ihrerseits 3 Runs in der oberen Hälfte des zweiten Innings. Nach Hit von Kruse und BB von Krampitz schlug Harms ein mächtiges Double ins left Centerfield, das beide Runner scoren ließ. Harms selbst scorte danach auf Schlag von Richter. Die Braunschweiger konnten lediglich einen Run nachlegen, nachdem der durch Error auf Base gekommene Ahrens auf Double von Friedman scorte. Die Hamburger erzielten jedoch munter weiter Punkte. Zunächst 2 im dritten Inning als Haugh und Stolte auf FC und Hit von Harms die Home plate überquerten. Nach 2 weiteren Runs im vierten Inning wurde dieses durch ein sehr schönes Double Play von 89ers 2nd Baseman Ciapara beendet, bevor weiterer Schaden angerichtet war. In den nun verbleibenden 3 Schlagdurchgängen galt es für die 89ers, Punkte zu erzielen, um nicht die zweite Partie verloren geben zu müssen. Zwar ergaben sich diverse Möglichkeiten durch Baserunner, die durch Hit oder Walk auf Base kamen, jedoch konnte der stark werfende Pitcher Röpke seinen Kopf das ein ums andere Mal aus der Schlinge ziehen.
Auch den Stealers gelangen keine Punkte mehr, nachdem Friedman für Kaluza auf dem Mound übernommen hatte. Dieser schickte in 3 Innings 6 Hamburger Spieler umgehend per Strikeout zurück auf die Bank. Auch ein letztes Aufbäumen im 7ten Spielabschnitt half den SUBWAY89ers nicht. Nachdem Dröge per Walk auf die erste Base gelangt war und nach Wild Pitch, Stolen Base und Error des Catchers scoren konnte. Es blieb dann beim Spielstand von 5:7, nachdem Friedman nach einem umstrittenen called dropped third Strike an der ersten Base von Catcher Krampitz ausgeworfen wurde.
Nächste Woche Sonntag erwarten die tabellenvierten 89ers den langjährigen Rivalen und Tabellennachbarn aus Dohren zu zwei Partien auf dem Sportplatz im Lindenberg. Wie immer werden zwei spannende, enge Spiele erwartet.
[1.6.2008] Doppelsieg für die SUBWAY89ers
Am vergangenen Sonntag konnten die SUBWAY89ers gegen die favorisierten Paderborn Untouchables II zwei Siege erringen. Für die Paderborner waren dies die ersten Niederlagen nach einem perfekten Saisonstart mit acht Erfolgen in Serie. Die SUBWAY89ers zeigten ihre ansteigende Form und glichen ihre Bilanz im Jahr 2008 aus.
Vor gut 200 Zuschauern hatte der Resident Manager des Tulip Inn, Prodromos Hatzifotiou, in dessen Hotel die SUBWAY89ers über den Winter die Möglichkeit bekamen, einen Schlagkäfig zu nutzen, die Ehre, mit dem First Pitch die Heimspielsaison der SUBWAY89ers zu eröffnen.
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| Neuzugang Jason Friedman am Schlag für die SUBWAY89ers |
In der Pause forderte Lars Witte von seiner Mannschaft eine ähnliche Leistung im zweiten Spiel und verzichtete auf Auswechselungen. Lediglich Sebastian Howen ersetzte Pitcher Kaluza.
Das Team handelte nach der Vorgabe des Coaches und setzte Paderborn mit fünf Runs in ersten Inning unter Druck. Begünstigt wurden Braunschweigs Angriffsbemühungen durch einige Walks von Paderborns Starter Dominik Dunford, für den nach einem 3-Run-Double von Alex Ciapara Castro und einem weitern Walk der Arbeitstag beendet war. Für ihn übernahm Daniel Rahn den Platz auf dem Mound. Nach dem fünften Run hielt Rahn die Schläger der SUBWAY89ers unter Kontrolle. Im zweiten Inning erzielte Paderborn das 5:1 durch Fabian Nieslony, der auf einen Hit von Julius Uelschen scoren konnte. Trotz einiger harter Hits der Untouchables hielt Howen seine Farben schadlos und erhielt im vierten Inning weiteren Runsupport. Walter Schauer erreichte auf einen Hit von Sönke Vahle die Homeplate und erhöhte auf 6:1. Im fünften Inning verkürzte Paderborn erneut. Diesmal kam Sascha Brockmeyer nach Hause, der per Double auf die zweite Base vorrückte und auf einen Sacrifice Flyball von Dennis Stechmann punktete. Für Howen war der Arbeitstag nach fünf Innings beendet und US-Neuzugang Jason Friedman übernahm die Wurfarbeit. Er konnte gleich mit zwei Strikeouts glänzen, haderte jedoch auch mit seiner Kontrolle und warf zwei Paderborner ab. Bei Bases loaded zog er den Kopf jedoch mit einem weitern Strikeout aus der Schlinge. Auch im letzten Inning gelangen den „Unberührbaren“ keine weitern Punkte trotz einiger harter Linedrives, die allerdings den Weg in die Handschuhe der Verteidiger fanden. So sicherten sich die SUBWAY89ers den zweiten Sieg des Tages mit 6:2.
Die SUBWAY89ers zeigen weitehin eine ansteigende Formkurve. Was sich bereits im zweiten Spiel in Pulheim und den Auftritten in Berlin abzeichnete wurde durch die Leistung am vergangenen Wochenende bestätigt. Auch Neuzugang Jason Friedman zeigte gleich seine Klasse. Er gelangte bei jedem Schlagversuch auf Base und wird die Braunschweiger verstärken. Der Geschäftsführer des Hauptsponsors SUBWAY-Verlag, Olaf Stelter, zeigte sich hocherfreut über die gelungene Heimpremiere. Beim abendlichen Mannschaftsessen im Restaurant Bolero dankte er den Spielern für ihren Einsatz. So fiel das Fazit des Wochenendes für den Braunschweiger Sport durchweg positiv aus. Die SUBWAY89ers gewinnen und die Regionalligafußballer von Eintracht Braunschweig schaffen die kaum noch für möglich gehaltene Qualifikation zur eingleisigen dritten Bundesliga durch einen 2:0-Heimerfolg gegen die Reserve von Borussia Dortmund.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| Paderborn II | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 |
| SUBWAY89ers | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | x | 2 | 10 | 2 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| Paderborn II | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 2 | 8 | 2 |
| SUBWAY89ers | 5 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | x | 6 | 3 | 3 |
[25.5.2008] Erster Saisonsieg für die SUBWAY89ers
Zwei komplett unterschiedliche Spiele konnten die ca. 50 Zuschauer am Sonntag in Berlin-Charlottenburg sehen. Im ersten Match dominierten die Braunschweiger das Geschehen, in der zweiten Partie zeigten die Berliner ihr Können.
Im ersten Spiel konnte Berlins Starter Nico Doggett die Braunschweiger Offensive zu Null halten. Gleiches gelang Braunschweigs Sebastian Kaluza.
Im vierten Inning bekam Doggett dann Probleme mit seiner Kontrolle. Marco Failla, Walter Schauer und Remko Ahrens nutzten mit einem Sac Fly und einigen Hits die stets voll besetzten Bases aus und brachten Braunschweig mit 6:0 in Front. Doch Berlin konnte in Person von Benjamin Kleiner kontern und auf 6:1 verkürzen. Kleiner schlug einen weiten Flyball ins Centerfield, der zum Inside-the-Park-Homerun genügte.
Im folgenden Inning musste Doggett den Mound nach einem Hit By Pitch und einem weiteren Walk verlassen. Doch auch Reliever Bengt Demant zeigte wenig Kontrolle und die SUBWAY89ers bauten ihren Vorsprung auf 9:1 aus. Berlin konnte gegen den starken Kaluza nichts mehr ausrichten und nach drei weitern Runs im siebten Inning gegen den inzwischen für die Challengers werfenden Chris Goebel war der Endstand von 12:1 hergestellt.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 0 | 6 | 3 | 0 | 3 | 12 | 6 | 2 |
| Berlin Challengers | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 4 | 4 |
Percy Marks wurde von den Challengers aufgeboten, um Braunschweigs Schlagleute im Zaum zu halten. Und er machte seine Sache besser als seine Vorgänger im ersten Spiel. Sebastian Howen als Starter für die SUBWAY89ers wurde hingegen ein ums andere Mal von seiner Feldverteidigung im Stich gelassen, musste aber auch einige Hits der Berliner hinnehmen.
Den ersten Run brachten die Berliner im zweiten Inning unter Mithilfe der Defense der SUBWAY89ers auf die Anzeigetafel. Fortan sollten sie in jedem Punkte erzielen.
Howen ließ im dritten Inning drei Hits zu. Drei Punkte sprangen dabei für die Challengers heraus, während Braunschweigs Offensive zwar Läufer auf Base, aber nicht nach Hause bringen konnte.
Im dritten Inning erhöhten die Challengers ihren Vorsprung auf 5:0.
Mehrere Hits brachen in der Folge den Braunschweiger Siegeswillen und Berlin erhöhte durch einige gute Hits den Punktestand auf 10:0 im sechsten Inning und damit den vorzeitigen Spielabbruch.
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | 0 | 6 | 4 |
| Berlin Challengers | 0 | 1 | 3 | 1 | 3 | 2 | x | 10 | 9 | 1 |
[24.5.2008] Zweite Mannschaft splittet
Nach den zwei deutlichen Niederlagen gegen Dohren galt es für die zweite Mannschaft der Subway 89ers bei den Göttingen Allstars die gute Tabellenplatzierung zu verteidigen oder sogar auszubauen. Unter dem neuen Coach Philipp Amelung ging es stark ersatzgeschwächt zu neunt zu einem Double Header nach Südniedersachsen.
Das erste Spiel begann Tobias Howen als Pitcher für Braunschweig, der in diesem Spiel eine nahezu fehlerlose Defensive hinter sich wusste. Die Offensive der 89ers legte von Anfang an ordentlich los und sorgte für eine 4 zu 1 Führung nach dem ersten Inning. Die Allstars fanden keine Mittel und Wege mehr gegen die Braunschweiger zu punkten, die ihrerseits in der Offensive kräftig nachlegten und nach dem dritten Spielabschnitt mit 11 zu 1 in Führung lagen. Ab diesem Zeitpunkt konnte keines der beiden Teams weitere Punkte auf das Scoreboard bringen. Somit endete die erste Partie vorzeitig nach fünf Innings, da die Löwenstädter mit zehn Punkten in Front lagen. Dem guten Pitching Howens und der starken Teamleistung der Truppe von Amelung hatten die Göttinger nicht viel entgegenzusetzen, aber es galt noch eine zweite Partie zu spielen.
In dieser startete Philipp Schubert auf dem Mount für die 89ers. Im ersten Spielabschnitt erzielten die Göttinger einen Run und lagen damit knapp in Führung. Doch ab hier zeigte die Braunschweiger Offensive wieder ihr Potenzial und sorgte für eine 8 zu 2 Führung nach der ersten Hälfte des fünften Innings. Bemerkenswert waren die zwei Triples von ex-Coach Tobias „der Neue“ Howen, sowie der Triple von Pitcher Schubert und die drei Hits bei vier Versuchen von Third Baseman Philip Kühne.
Nun machte sich leider die Tatsache bemerkbar, dass Coach Amelung auf keine Auswechselspieler zurückgreifen konnten und es schlichen sich Unkonzentriertheiten und grobe Fehler in die 89ers Defensive ein. Zu diesen Fehlern des Feldes gesellten sich einige Hits der Göttinger, die mit 7 Runs das Spiel innerhalb eines Innings drehen konnten. Alle Bemühungen der Braunschweiger ins Spiel zurückzukommen verpufften, da die Allstars in der Defensive nichts mehr zuließen und ihrerseits weitere vier Punkte nachlegten. Eine Knieverletzung des 89ers Left Fielders Gerrit Meier setzte der Geschichte noch den Deckel auf, da er, wie bereits erwähnt, nicht ausgewechselt werden konnte. Meier biss auf die Zähne und spielte trotz großer Schmerzen durch. Von hier aus gute Besserung, Gerrit. Letztendlich endete dieses Spiel mit 13 zu 8 zu Gunsten der Göttingen Allstars.
Abschließend zeigte sich Coach Philipp „der Graue“ Amelung sehr angetan von den gezeigten Leistungen. Das erste Spiel wurde souverän gewonnen, doch im zweiten Spiel war das Team nicht abgebrüht und konzentriert genug, um auch den zweiten Sieg einfahren zu können. Mit dieser quantitativen Mindestbesetzung war es aber nicht verwunderlich, dass sich nach zehn gespielten Innings irgendwann Erschöpfung und Fehler ins Spiel einschleichen.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 4 | 1 | 6 | 0 | 0 | x | x | 11 | 12 | 1 |
| Göttingen | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 1 | 8 | 4 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 0 | 2 | 4 | 1 | 1 | 0 | 0 | 8 | 10 | 6 |
| Göttingen | 1 | 0 | 0 | 1 | 7 | 4 | x | 13 | 10 | 3 |
[18.5.2008] SUBWAY89ers II unterliegen Dohren
Die zweite Mannschaft der Braunschweig Subway 89ers begrüßte am vergangenen Sonntag die Dohren Wildfarmers zu einem Schlagabtausch auf dem wunderschönen Potatoe Field. Am Anfang der Saison hätte niemand gedacht, dass es sich bei diesem Double Header um das Spitzenspiel zwischen dem Ersten und Zweiten der Verbandsliga Niedersachsens handeln würde. Das dies allerdings nur eine Momentaufnahme ist, wurde allen Beteiligten ziemlich deutlich aufgezeigt. Der Gegner war der Favorit und erstplatzierte der Liga aus Dohren, die mit einer sehr jungen Truppe nach Braunschweig gereist waren.
Im ersten Spiel des Tages kam es zum selben Pitching Matchup wie im April bei der Saisoneröffnung, Otte für die Wildfarmers und Schubert für die 89ers. Nach zwei Innings führten die Braunschweiger mit 4 zu 2. Alle Zeichen standen auf Sieg, da sich das Feld und Pitcher Schubert in den folgenden Spielabschnitten keine Blöße gaben. Auf der anderen Seite kam die 89ers Offensive ins Stocken und konnten ebenso keine weiteren Punkte erzielen. Im sechsten Inning nahm dann das Unglück seinen Lauf. Third Baseman Kühne verlor einen sehr hoch geschlagenen Ball in der Sonne, der normaler Weise ein leichtes Aus bedeutet hätte. Von nun hatten die Braunschweiger, wie Andreas Brehme sagen würde, Scheiße am Fuß, und die Dohrener konnten mit drei Runs die Partie zu ihren Gunsten drehen. Einige personelle Wechsel auf Seiten der Braunschweiger hatten leider keinen Effekt. Dem Gegner gelang letztendlich der Genickschuss im siebten und letzten Inning. Die 89ers Defensive leistete sich einige Fehler und Schubert gab ein paar Hits ab, die weitere acht Punkte für die Dohrener zur Folge hatten. Ein 2 Run Home von Tobias Howen bedeutete lediglich Ergebniskosmetik, und das Spiel endete 6 zu 13 zu Gunsten der Wildfarmers.
Im zweiten Spiel startete Meinke auf dem Mount für die Gastgeber. Nach schwankenden Leistungen seinerseits in den Spielen dieser Saison, bekam er nichtsdestotrotz das Vertrauen von Coach Tobias Howen. Der erste Spielabschnitt begann verheißungsvoll, denn der starken Offensive der Wildfarmers gelang lediglich ein Run. Die Offensivbemühungen der 89ers verpufften leider, nachdem Catcher Robert Geister einen Hit schlug, aber bei einem Steal Versuch an der zweiten Base vom Catcher der Dohrener ausgeworfen wurde. Im zweiten Inning erzielte der Gegner dann sechs Punkte und Meinke wurde im dritten Inning durch Tobias Howen ersetzt. Den Dohrenern gelang es fortan trotzdem in jedem Inning mindestens ein Punkt und die 89ers Basis konnte gegen den sehr gut pitchenden Erhorn keinen weiteren Hit oder Runs erzielen. Letzten Endes wurde die Partie nach fünf gespielten Innings vorzeitig beim Stand von 0 zu 12 beendet, da die Dohrener mit über zehn Runs in Führung lagen.
Es bleibt festzuhalten, dass die „Basis“ auf einen sehr starken Gegner traf, doch das erste Spiel hätte mit etwas mehr Fortüne und Cleverness gewonnen werden können. Diese Begegnung war beinahe ein Abziehbild des ersten Aufeinandertreffens der beiden Teams im April, denn der Verlauf der beiden Double Header ist beinahe identisch. Doch es gibt keinen Grund für die Braunschweiger deprimiert zu sein, denn der dritte Tabellenplatz übertrifft immer noch die Erwartungen.
Abschließend wollen wir uns beim bisherigen Trainer Tobias Howen, der nach den Partien überraschender Weise seinen Rücktritt aus privaten Gründen bekannt gab, für sein Engagement der letzten Jahre danken. Ihm gebührt ein sehr großer Anteil an unserem gemeinsamen Erfolg. Aus einer Truppe, die zwei Jahre in Folge in der Landesliga gegen den Abstieg gespielt hat, formte er ein exzellentes Team, das auf Anhieb souverän Meister in der Landesliga wurde und den Aufstieg in die höchste Spielklasse Niedersachsens erreichte. Natürlich bleibt er uns weiterhin als Spieler erhalten und wir hoffen für ihn, dass er die Spiele in seiner letzten Saison nun noch mehr genießen kann. Vielen Dank, Tobi!
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| Dohren | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 8 | 13 | 9 | 1 |
| SUBWAY89ers | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 6 | 11 | 2 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| Dohren | 1 | 6 | 1 | 2 | 2 | x | x | 12 | 7 | 0 |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 0 | 1 | 2 |
[12.5.2008] SUBWAY89ers im NBSV-Pokal Halbfinale
Durch einen 17:4-Sieg gegen die Hänigsen Farmers haben die SUBWAY89ers sich für das Halbfinale des NBSV-Pokals qualifiziert.
Im ersten Inning konnten die Braunschweiger den ersten Run des Spiels durch Geburtstagskind Robert Dröge markieren. Die Führung gaben die SUBWAY89ers in Folge nicht mehr ab. Farmers Starter Matthias Hirsch hielt die Schlagleute aus der Löwenstadt zwar die ersten zwei Innings gut in Schach, im dritten Innings scorten diese dann aber fünf Punkte und entschieden die Partie. Nils Bernard konnte mit seinem Grand Slam Homerun, dem ersten Homerun seiner Baseballkarriere, entscheidend daran mitwirken. Auch Hänigsens Defensive war mit zehn Errors entscheidend am Sieg der SUBWAY89ers beteiligt. Braunschweigs Tim Löns begann seinen ersten Pitchingeinsatz im Jahr 2008 mit einem „scoreless“ Inning und ließ auch im zweiten Inning keine Punkte zu. Reliever Sebastian Howen bekam von Interimscoach Sönke Vahle ab dem dritten Inning das Vertrtauen geschenkt. Er ließ zwei Runs der Gastgeber zu. Beim Spielstand von 10:2 war sein Pitchingeinsatz beendet und Sebastian Kaluza übernahm für die letzten drei Innings die Wurfarbeit. Auch Hänigsen wechselte noch einmal den Werfer und Marc Stellfeldt durfte zwei Innings auf den Hügel. Er musste noch einen Run zum 17:3-Endstand hinnehmen, ehe nach gut 2 1/2 Stunden Spielzeit die Partie beendet war.
Insgesamt zeigte sich Vahle von der geschlossenen Mannschaftsleitung angetan. Das Team spielte wie aus einem Guss, obwohl Akteure aus drei Mannschaften zusammenspielten. Das Feldspiel blieb mit zwei Errors nahezu fehlerlos und in der Offensive hatte fast jeder Akteur mindestens einen Hit.
Im Halbfinale treffen die SUBWAY89ers nun auf Erstligist Hannover Regents. Sie setzten sich mit 14:9 gegen die Lüneburg Woodlarks durch. Das andere Halbfinale auf dem Finalturnier bestreiten Gastgeber und Verbandsligist Alfeld Greenhorns und Landesligist Sehnde Devils.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E | |
| SUBWAY89ers | 1 | 1 | 5 | 3 | 6 | 1 | 0 | 17 | 13 | 2 |
| Hänigsen | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 1 | 0 | 3 | 6 | 10 |
[11.5.2008] Doppelsieg für SUBWAY89ers II
Beim zweiten Heim-Doubleheader der noch jungen Verbandsliga-Saison 2008 waren die Hänigsen Farmers, der amtierende Tabellenführer, zu Gast in Braunschweig. Bei sommerlichem Wetter erwartete beide Teams ein heißer Tanz um zwei Siege auf dem wunderschönen Potatoe Field.
Im ersten Spiel startete Constantin Meinke als Pitcher für die Braunschweiger. Von Anfang an hatte er Kontrollprobleme, die die Farmers auch zu nutzen wussten. Ohne viele Bälle ins Feld zu schlagen lagen die Gäste nach zwei gespielten Innings mit 5 zu 0 in Führung. Doch der dritte Spielabschnitt brachte eine sensationelle Wende durch eine furiose Rally. Die 89ers scorten acht Runs und sicherten sich somit die vorübergehende Führung.
Coach Tobias „Jacek“ Howen hatte sich mittlerweile selbst als Pitcher eingewechselt und das sorgte dafür, dass die Braunschweiger die Kurve in der Defensive bekamen. Das In- und Outfield sorgte für einen sicheren Hinterhalt. Die erste Begegnung endete schließlich 9 zu 5 und Howen sicherte sich den Win.
Die Braunschweiger benötigten sowohl in der Offence als auch in der Defence ein paar Durchgänge Anlauf bis sie in Spiel fanden, doch 12 Hits und 2 Errors können sich sehen lassen.
Im zweiten Spiel stand Christopher Mason auf dem Mount für die 89ers. Beiden Mannschaften gelang es sofort Punkte auf das Board zu bekommen. Nach drei Innings führten die Hägnisen Farmers mit 3 zu 2 und legten am Anfang des vierten Spielabschnitts einen weiteren Run nach. Die Braunschweiger konterten mit einem Big Inning, in dem vier Punkte nach Hause gebrachten wurden. Im folgenden Inning legte die Truppe weitere zwei Runs nach, die eine 8 zu 4 Führung zur Folge hatte. Im sechsten Durchgang bekam Pitcher Mason, der bis dahin eine ansprechende Leistung gezeigt hatte, immer mehr Probleme mit den Schlagleuten der Farmers. Wiederum wechselte Howen sich als Pitcher ein, doch der Ausgleich zum 8 zu 8 konnte nicht mehr verhindert werden. Dieses Spiel ging in die Extra Innings und es entwickelte sich ein hochklassiger Baseball Krimi. Dieser wurde durch ein glückliches Home Stealing durch Catcher Sven Grünert zu Gunsten der Subway 89ers entschieden und der zweite Win des Tages ging, wie der erste, an Coach „Boneless“ Howen.
Das zweite Spiel hatte alles, was sich ein Baseball Fan nur wünschen kann: zwei gute Baseball Teams, super Wetter und ein enges Spiel in sehr hitziger Atmosphäre.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| Hänigsen | 2 | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | 6 | 0 |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 8 | 0 | 1 | 0 | x | 9 | 12 | 2 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | R | H | E |
| Hänigsen | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 4 | 0 | 0 | 8 | 12 | 2 |
| SUBWAY89ers | 2 | 0 | 0 | 4 | 2 | 0 | 0 | 1 | 9 | 10 | 0 |
[4.5.2008] SUBWAY89ers missglückt Saisonstart
Die SUBWAY89ers mussten in der zweiten Baseball-Bundesliga in den ersten zwei Spielen zwei Niederlagen hinnehmen. Die durch einige Ausfälle gehandicapten Braunschweiger unterlagen am vergangenen Sonntag den Pulheim Gophers vor ca. 40 Zuschauern mit 12:2 und 4:3.
Im ersten Spiel standen sich Andreas Kolbe auf Pulheimer und Sebastian Howen auf Braunschweiger Seite gegenüber. Kolbe startete deutlich besser in die Partie und konnte seiner Defensive nach drei Schlagleuten Ruhe gönnen, während die SUBWAY89ers zwei Punkte der Gophers hinnehmen mussten. Im zweiten Inning erhöhten die Gophers auf 7:0, begünstigt durch einige Hits und Fehler in der Defensive der Niedersachsen. Durchgang drei bescherte den SUBWAY89ers dann zwei Punkte durch Sebastian Kaluza und Simon Motz. In den folgenden Innings offenbarte Braunschweig weitere Schwächen im Feld und die Gophers zogen zum vorzeitigen Spielabbruch nach dem fünften Inning davon.
Für das zweite Spiel nahmen sich die SUBWAY89ers mehr vor und konnten durch Marco Failla, Remko Ahrens und Sönke Vahle drei Runs vorlegen. Pulheim konterte mit einem Run durch Ben Bizier. Sebastian Kaluza hatte als Pitcher für Braunschweig den Angriff der Gophers gut unter Kontrolle. Sein Gegenüber Christopher Gerlach dominierte die Braunschweiger Schlagleute ebenfalls und konnte den Win für sich verbuchen, denn nach zwei weiteren Runs für seine Farben durch Bizier und Ricardo Gomez gelang Philipp Spade im sechsten Inning der Go-Ahead-Run. Die SUBWAY89ers konnten in der oberen Hälfte des sechsten Innings zwar bei einem Aus durch einen Walk einen Läufer auf die erste Base bringen, doch Pinch Runner Simon Motz wurde beim Stealversuch ausgeworfen. Ein Strikeout beendete das Spiel und damit die Braunschweiger Hoffnungen auf den ersten Saisonsieg.
Coach Lars Witte zeigte sich von der Leistung im ersten Spiel wenig angetan, blickte aber nach der zweite Partie positiv auf die zukünftigen Aufgaben: Die Verteidigungsleistung war eine Katastrophe. Auch in der Offensive lief zu wenig zusammen. Allerdings konnte man im zweiten Spiel eine deutliche Leistungssteigerung erkennen, auf die man aufbauen kann. Schade, das es nicht zum Sieg gereicht hat.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | x | x | 2 | 4 | 6 |
| Pulheim | 2 | 5 | 0 | 3 | 2 | x | x | 12 | 7 | 0 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 4 | 1 |
| Pulheim | 1 | 0 | 2 | 0 | 0 | 1 | x | 4 | 5 | 0 |
[4.5.2008] Zweite Herren splitten in Alfeld
An einen sehr sonnigen Sonntag reiste die zweite Mannschaft der Subway 89ers, ohne ihren Coach „Jon Bon Tobi“ Howen, insgesamt ersatzgeschwächt ins beschauliche Alfeld. Dort trat „die Basis“ gegen die ortsansässigen Greenhorns zu einem Double Header auf einem komplett ungemähten Platz an.
Die beiden Teams kennen sich noch gut aus gemeinsamen Landesliga Jahren und stiegen in der letzten Saison nicht nur beide in die Verbandsliga auf, sondern standen sich auch im Finale gegenüber. Da die „Grünschnäbel“ dies in letzter Sekunde auf „Potatoefield“ in Braunschweig verloren, waren die Alfelder extrem heiß auf Wiedergutmachung.
Im ersten Spiel legte die 89ers Offensive gleich los wie die Feuerwehr und lag nach drei Innings mit 6 zu 2 in Führung. Alle drei eingesetzten Alfelder Pitcher hatten ihre Probleme, und in den Spielabschnitten sechs und sieben gelangen den Braunschweig weitere sieben Runs.
Auf dem Mount für die 89ers zeigte Pitcher Philipp „Nu“ Schubert einmal mehr seine Klasse und warf insgesamt 18 Strikeouts. Geschmälert wurde diese Glanzleistung lediglich durch seine vier begangenen Täuschungen der Alfelder Baserunner, welche als Balks bezeichnet werden und es jedem Runner ermöglicht eine Base vorzurücken. Eben durch diese Balks Schuberts kamen alle drei Punkte der Greenhorns „nach Hause“.
So endete das erste Spiel mit 13 zu 3 für Braunschweig. Besonders erfreut war Ersatz-Coach Philip Kühne über die 13 Hits, bei nur einem einzigen Error. Hervorzuheben ist die Schlagleistung von Tim Hüser, der bei vier Versuchen drei Hits schlug, unter anderem einen Home Run ins Left Field.
Für das zweite Spiel hatten sich die 89ers viel vorgenommen und wollten nach dem starken ersten Spiel nun auch den zweiten Sieg mit in die Löwenstadt nehmen. Leider gelang in der Offensive so gut wie gar nichts mehr. Lediglich zwei Hits konnten untergebracht werden, was teilweise auch am verbesserten Alfelder Pitching durch Starter Felix Cratius lag. Auf dem Mount für Braunschweig gab Constantin Meinke sein Bestes. Allerdings wurden viele Aus durch dumme Fehler des Feldes leichtfertig verspielt und insgesamt sieben Hits reichten den Alfeldern aus, um nach fünf gespielten Innings mit 10 zu 0 als Sieger vom Platz zu gehen.
Leider konnte die Konzentration aus dem ersten Spiel nicht beibehalten werden und deshalb gewannen beide Teams jeweils verdienter Maßen ein Spiel.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 2 | 3 | 1 | 0 | 0 | 5 | 2 | 13 | 13 | 1 |
| Greenhorns | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 3 | 5 | 7 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 0 | 2 | 3 |
| Greenhorns | 3 | 1 | 0 | 6 | x | x | x | 10 | 7 | 1 |
[19.4.2008] SUBWAY89ers II gewinnen gegen Göttingen
Die zweite Mannschaft der Subway 89ers konnte beim ersten Heimspiel Doubleheader zwei wichtige Siege gegen die Göttingen Allstars erringen. Die Bilanz des Teams um Coach Tobias Howen ist somit mit zwei Siegen und zwei Niederlagen ausgeglichen und der eine oder andere Knoten scheint geplatzt zu sein.
Im ersten Spiel startete für Braunschweig Philipp Schubert als Pitcher auf dem Mount und sorgte dafür, dass die Göttinger Offense nicht zur Entfaltung kam. Die 89ers konnten ihrerseits in den ersten beiden Innings gleich sechs Punkte erzielen und lagen somit beruhigend in Führung. Von da an schlich sich Sorglosigkeit in die Braunschweiger Offensive ein und es wurden bis zum Ende des Spiels keine weiteren Runs erzielt.
Die Göttinger hatten allerdings gegen einen wieder einmal sehr gut aufgelegt Schubert kaum eine Chance. Der ersatzgeschwächten Truppe von Coach Cararo gelang lediglich der Ehren-Run im vierten Spielabschnitt.
Das erste Spiel bei kaltem Wetter endete also 6 zu 1, doch die Braunschweiger konnten mit der gezeigten Offensivleistung nicht wirklich zufrieden sein, und die Defensive wurde, dank des starken Pitchings, kaum getestet.
Spiel zwei begann Constantin Meinke als Pitcher für Braunschweig und hoffte auf Wiedergutmachung seiner unkonstanten Wurfleistung aus dem Auswärtsspiel in Dohren. Im ersten Inning konnten die Allstars gleich zwei Punkte erzielen, doch ab dem zweiten Spielabschnitt konnte Meinke zeigen, welches Potenzial in ihm steckt. Er ließ den Gästen aus Göttingen keine großen Möglichkeiten mehr, sich an der Platte auszuzeichnen.
Der Rückstand wurde im zweiten Inning egalisiert. In den Spielabschnitten vier und fünf machten die Subway 89ers den Sack zu und scorten insgesamt elf Runs. Erwähnenswert ist hier der Game Winning Home Run von Tobias „Showie“ Howen. Dadurch war das Spiel vorzeitig beim Stand von 13 zu 2 beendet, da hier die 10 Run Rule zum Tragen kam. Diese Regel besagt, dass bei einer Führung von mindestens zehn Punkten nach Beendigung des fünften Innings die führende Mannschaft gewinnt.
Zwei wichtige Siege wurden geholt, und das Team konnte einiges an Selbstvertrauen tanken. Hervorzuheben sind das Debüt von Alex Ciapara („Welcome to the Team, Alex!“), der endlich seine Spielberechtigung aus Mexiko erhalten hat, eine ausgeglichen Schlagleistung des gesamten Teams und die guten bis herausragenden Pitchingleistungen von Schubert und Meinke.
| Spiel 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 5 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | - | 6 | 12 | 0 |
| Göttingen | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 2 |
| Spiel 2 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E |
| SUBWAY89ers | 1 | 1 | 0 | 5 | 6 | x | x | 13 | 13 | 0 |
| Göttingen | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 2 | 2 | 3 |
Offizielles Ergebnis 12:2
[12.4.2008] Klarer Sieg im Pokal-Achtelfinale
Am gestrigen Sonnabend konnten die SUBWAY89ers die
Qualifikation für die nächste Pokalrunde mit einem deutlichen 45:0-Sieg im
Achtelfinale bei den Rotenburg Ballsmeeters sichern.
Die SUBWAY89ers traten mit einer gemischten Mannschaft in Rotenburg an,
in der jeder Akteur einige Hits schlagen konnte. Das Pitching teilten sich
Sebastian Kaluza, Sebastian Howen und Philipp Schubert. In einer entspannten
und freundlichen Atmosphäre war der Sieg der Braunschweiger nie gefährdet.
In einer Post-Game-Conference wurden die ersten ernsthaften Schritte der
meisten Spieler beider Seiten im Freien bei einem Bier diskutiert und das Spiel
analysiert.
Im Viertelfinale treffen die SUBWAY89ers am 12.5.
(Spielbeginn in Hänigsen: 14 Uhr) auf die Hänigsen Farmers aus der
Verbandsliga. Die Farmers setzten sich im Achtelfinale ebenfalls deutlich
mit 35:11 gegen die Löningen Tigers durch.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | R | H | E | |
| SUBWAY89ers | 4 | 7 | 6 | 4 | 6 | 9 | 9 | x | x | 45 | 45 | 1 |
| Rotenburg | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | x | x | 0 | 1 | 8 |
[5.4.2008] Dohren 2 vs SUBWAY89ers 2
Am Samstag des ersten April Wochenendes eröffnete die zweite Mannschaft die Baseball Saison 2008 für die Subway89ers. Die Aufstiegstruppe von Coach Tobias Howen reiste für den ersten Doubleheader in der höheren Spielklasse in den Norden zum Dauermeister der Verbandsliga, dem ebenfalls zweiten Team des 2. Bundesliga Rivalen Dohren Wildfarmers.
Anfangs hätte wohl niemand gedacht, dass dieses Spiel überhaupt „angepfiffen“ werden könnte, da der Platz durch den Dauerregen relativ nass und von mehreren Pfützen verziert war. Doch letzten Endes wurde die erste Partie, mit etwas Verspätung, begonnen.
Im ersten Spiel konnten die Braunschweiger gleich punkten und lagen nach drei gespielten Innings mit 4 zu 2 in Führung. Auf dem Mount gab Neuzugang Philipp Schubert, der aus Dresden gekommen ist, sein Debüt als Pitcher und zeigte eine klasse Leistung. Ihm gelangen 18 Strikeouts und er pitchte ein Complete Game. Leider geriet die Offensive der 89ers fast komplett ins Stocken und es konnten keine weiteren Runs mehr verbucht werden. Auf Dohrener Seite wurden mehrere Wechsel vorgenommen, die deren Spiel gut taten. Besonders der Einsatz schnellerer Läufer bereitete Howens Mannschaft Probleme. In den Innings sechs und sieben erzielten die Wildfarmers jeweils einen Run. Somit stand es nach dem Ende der regulären Spieldauer 4 zu 4 Unentschieden und es ging in die Verlängerung (Extra Innings). Die Braunschweiger schafften es nicht noch einmal Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Die Gastgeber machten es letztendlich besser und gewannen im neunten Spielabschnitt dieses hart umkämpften Spiels mit 5 zu 4.
Im zweiten Spiel stellten sich die Kräfteverhältnisse etwas anders dar. Constantin Meinke begann als Pitcher für Braunschweig und erwischte leider keinen guten Tag. Nach den ersten Innings wurde er durch Christopher Mason ersetzt. Dieser hatte zwar weniger Kontrollprobleme, doch auch er hatte der konstant gut schlagenden Offence der Dohrener wenig entgegenzusetzen. Den Braunschweigern gelang es ihrerseits auch immer wieder den Ball ins Spiel zu bringen, jedoch konnten sie im gesamten Spiel nur einen Basehit verbuchen und die Defensive der Farmer erlaubte sich beinahe keine Fehler. Das Spiel war frühzeitig entschieden und endete mit einem ernüchternden 19 zu 3.
Abschließend zeigte sich Coach Howen mit der Defensive mehr oder weniger zufrieden, die sich in beiden Spielen fünf Errors erlaubte. Das Problemkind war die Offensive. Zwar kassierten die 89ers nur sehr wenige Strikeouts und der Ball wurde konstant ins Feld geschlagen, allerdings wurden viel zu wenige Hits erzielt. Lediglich Shortstop Robert Dröge und Catcher Robert Geister konnten offensiv überzeugen.
Es gibt bis zu den nächsten Spielen, dem Heimdebüt 2008 gegen die Göttingen Allstars am 19. April, viel zu verbessern und vor Allem an der Schlagleistung wird viel gearbeitet werden müssen.


